Hanföl – Wirkung, Inhaltsstoffe & Anwendung
Herkunft und Gewinnung
Hanföl im Sinne dieses Beitrags ist ein Speiseöl, das ausschließlich aus den Samen (Nüsschen) der Hanfpflanze Cannabis sativa L. gewonnen wird. Es wird in der Lebensmittelkennzeichnung auch als Hanfsamenöl oder Hanfsaatöl geführt – letzteres ist die Bezeichnung, die das EU-Lebensmittelrecht verwendet. Wenn Sie im Handel eine grünlich schimmernde Flasche mit nussig schmeckendem Öl finden, handelt es sich in aller Regel um genau dieses Erzeugnis.
Die Samen werden nach der Ernte gereinigt, getrocknet und anschließend meist kalt gepresst, das heißt ohne Wärmezufuhr von außen. Aus rund 100 Kilogramm Saat entstehen je nach Presstechnik etwa 25 bis 35 Kilogramm Öl. Die charakteristische Farbe – von hellgelb-grün bis kräftig dunkelgrün – stammt aus Chlorophyll und Carotinoiden, die bei schonender Pressung im Öl verbleiben. Je grüner das Öl, desto mehr Blattfarbstoff enthält es; ein Qualitätsmerkmal ist die Farbe für sich genommen aber nicht.
Für den europäischen Markt wird Hanf als Faser- und Ölpflanze angebaut; die Verarbeitung zu Speiseöl sowie die Regulierung der Fertigprodukte erfolgen in der EU (vorwiegend in AT und DE). Ölhanf-Sorten, die in der Europäischen Union landwirtschaftlich angebaut werden dürfen, sind eigens gezüchtete Sorten mit sehr niedrigem Gehalt an berauschenden Inhaltsstoffen.
Eine wichtige Abgrenzung vorweg: Dieser Beitrag behandelt das Öl aus den Samen. Informationen zur Pflanze als Ganzes, zu ihrer Kulturgeschichte und zu den übrigen Pflanzenteilen finden Sie auf unserer Seite zu Hanf.
Inhaltsstoffe
Hanföl besteht zu etwa 99 Prozent aus Fett. Sein Profil gilt unter den Speiseölen als bemerkenswert, weil es zwei Merkmale verbindet, die selten zusammentreffen: einen sehr hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren und ein für Pflanzenöle ungewöhnlich ausgewogenes Verhältnis der beiden Fettsäurefamilien.
- Linolsäure (Omega-6): mit Abstand die mengenmäßig führende Fettsäure; in der Saat wurden rund 27 g je 100 g bestimmt.
- Alpha-Linolensäure (ALA, Omega-3): rund 9 g je 100 g Saat.
- Gamma-Linolensäure (GLA): eine Omega-6-Fettsäure, die in Speiseölen ausgesprochen selten vorkommt. Neben Hanföl enthalten vor allem Nachtkerzenöl und Borretsch-Öl nennenswerte Mengen.
- Stearidonsäure (SDA): eine Omega-3-Fettsäure, die im Stoffwechsel einen Zwischenschritt der Umwandlung überspringt.
- Ölsäure (einfach ungesättigt) sowie geringe Anteile gesättigter Fettsäuren.
- Begleitstoffe: Tocopherole (Vitamin E), Phytosterole, Chlorophyll und Carotinoide.
Insgesamt entfallen bis zu 90 Prozent der Fettsäuren auf ungesättigte Verbindungen, davon 70 bis 80 Prozent auf mehrfach ungesättigte. Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 liegt je nach Sorte und Anbaubedingungen etwa zwischen 3:1 und 5:1. Zum Vergleich: In vielen anderen Pflanzenölen liegt dieses Verhältnis deutlich weiter auseinander. Ernährungsphysiologisch wird ein engeres Verhältnis in der Fachliteratur diskutiert; eine gesundheitsbezogene Aussage lässt sich daraus für ein einzelnes Lebensmittel nicht ableiten.
Warum Speise-Hanföl praktisch kein THC und kein CBD enthält
Dies ist der häufigste Irrtum rund um Hanföl – und er lässt sich sauber auflösen. Cannabinoide wie Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) werden nicht im Samen gebildet. Sie entstehen in den Drüsenhaaren (Trichomen), die vor allem auf den weiblichen Blüten- und Fruchtständen sowie auf den Tragblättern sitzen. Eine analytische Untersuchung handelsüblicher Hanfsamenöle formuliert es unmissverständlich: Die Samen seien im Inneren frei von Cannabinoiden („void of cannabinoids in the inside“), könnten aber an ihrer Außenseite durch das klebrige Harz der Trichome der umgebenden Tragblätter verunreinigt werden.
Daraus folgt zweierlei. Erstens: Was in Hanfsamenöl an Cannabinoiden messbar ist, stammt aus Anhaftungen an der Samenschale, nicht aus dem Öl selbst. Zweitens: Werden die Samen vor der Pressung sorgfältig gereinigt, verbleiben nur Spuren. In derselben Untersuchung lagen die Gehalte der zehn geprüften Handelsöle bei Cannabidiolsäure zwischen 0,62 und 7,75 µg/ml und bei THC zwischen 0,02 und 0,27 µg/ml – die Autoren ordnen alle gemessenen Werte unterhalb von 5 ppm ein. Bei mangelhaft gereinigter Ware können die Werte deutlich höher ausfallen.
Ein Speise-Hanföl ist damit kein CBD-Produkt. Wer Öle mit den Bezeichnungen „CBD-Öl“ oder „Cannabisöl“ vor sich hat, hat es mit einer anderen Produktkategorie zu tun, die eigenen und derzeit in Bewegung befindlichen Regeln unterliegt. Wir treffen dazu auf dieser Seite bewusst keine Aussagen. Auch die Europäische Arzneimittel-Agentur unterscheidet hier klar: Der dort geführte Eintrag zu Cannabis flos betrifft ausdrücklich die Blütenstände und ist zudem kein pflanzliches Monographie-Dokument, sondern ein sogenanntes Public Statement. Für Hanfsamen oder Hanfsamenöl existiert keine EU-Pflanzenmonographie der EMA.
Traditionelle und moderne Anwendungsgebiete
Hanföl wird in Mitteleuropa seit Jahrhunderten als Speise-, Lampen- und Werkstoff-Öl genutzt. In der modernen Küche und Naturkosmetik haben sich einige klar umrissene Einsatzbereiche etabliert.
In der kalten Küche
Hanföl hat einen deutlich nussigen, leicht grasig-heuartigen Geschmack, der an Sonnenblumenkerne erinnert. Es passt zu Blattsalaten, Kartoffeln, Topfenaufstrichen, Kürbissuppen und Getreidegerichten und wird gerne über das fertige Gericht geträufelt. Wegen seines hohen Anteils mehrfach ungesättigter Fettsäuren ist es nicht zum Braten, Frittieren oder Backen geeignet – dazu unten mehr.
Äußerliche Anwendung und Naturkosmetik
In der Pflege wird Hanföl wegen seiner leichten, wenig fettenden Textur geschätzt. Es zieht rasch ein und wird häufig in Produkten für trockene Haut und für die Haarpflege eingesetzt. Wirkaussagen zu kosmetischen Mitteln unterliegen in der EU der Kosmetik-Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 und den gemeinsamen Kriterien der Verordnung (EU) Nr. 655/2013; danach müssen Werbeaussagen wahrheitstreu, belegbar und redlich sein. Aussagen zur Behandlung von Krankheiten sind für kosmetische Mittel grundsätzlich nicht zulässig.
Regulatorische Einordnung in der EU
Für Hanf, Hanfsamen oder Hanföl als solches ist in der Unionsliste der zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben (Verordnung (EU) Nr. 432/2012) keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen. Eine Volltextsuche im deutschen Verordnungstext ergibt für die Stichworte „Hanf“, „Cannabis“ sowie für Gamma-Linolensäure keinen Treffer, während bekannte Einträge wie Aktivkohle, Magnesium oder Vitamin E erwartungsgemäß enthalten sind – der Nullbefund ist damit belastbar und kein Suchfehler.
Zugelassen ist jedoch eine Angabe für die Fettsäure Alpha-Linolensäure selbst. Sie lautet im Verordnungswortlaut: „ALA trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.“ Diese Angabe darf nur für Lebensmittel verwendet werden, die die Mindestanforderungen an eine ALA-Quelle gemäß der Angabe QUELLE VON OMEGA-3-FETTSÄUREN erfüllen – konkret mindestens 0,3 g Alpha-Linolensäure je 100 g und je 100 kcal. Zusätzlich sind die Verbraucher darüber zu unterrichten, dass sich die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 2 g ALA einstellt.
Entscheidend ist: Diese Angabe ist an den Gehalt im konkreten Endprodukt gebunden, nicht an den Rohstoff „Hanf“. Ob ein bestimmtes Hanföl-Erzeugnis die Bedingungen erfüllt, ergibt sich aus seiner Nährwertkennzeichnung. Reine Pflanzenöle mit relevantem ALA-Anteil erreichen den Schwellenwert in der Regel deutlich, bei zusammengesetzten Lebensmitteln ist das nicht selbstverständlich.
Anwendung und Dosierung
- Speiseöl: üblicherweise 1–2 Esslöffel täglich über kalte oder handwarme Speisen. Eine allgemeingültige Dosierungsempfehlung im arzneilichen Sinn gibt es nicht.
- Nicht erhitzen: Hanföl gehört ausschließlich in die kalte Küche. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren reagieren empfindlich auf Hitze; beim Braten entstehen unerwünschte Abbauprodukte und der Geschmack wird bitter. Zum Anbraten eignen sich hitzestabilere Öle wie raffiniertes Olivenöl oder Kokosfett.
- Lagerung: kühl, dunkel und gut verschlossen – idealerweise im Kühlschrank. Licht, Wärme und Luftsauerstoff beschleunigen das Ranzigwerden. Eine dunkle Glasflasche ist der Kunststoffflasche vorzuziehen.
- Haltbarkeit: angebrochene Flaschen möglichst innerhalb weniger Wochen bis Monate aufbrauchen. Riecht oder schmeckt das Öl kratzig, stechend oder nach alten Nüssen, ist es ranzig und gehört entsorgt.
- Äußerlich: pur oder als Bestandteil von Pflegeprodukten sparsam auf die gereinigte Haut auftragen.
Geschichte und Hintergrund
Hanf zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und wurde in Europa jahrhundertelang vor allem als Faserpflanze für Seile, Segeltuch und Papier angebaut. Die Samen fielen dabei als wertvolles Nebenprodukt an: Sie dienten als Vogel- und Viehfutter, wurden zu Brei und Suppen verarbeitet und zu Öl gepresst. Dieses Öl brannte in Lampen, diente als Bindemittel in Firnissen und Anstrichen – und stand in bäuerlichen Haushalten auf dem Tisch.
Mit dem Aufkommen billiger Importöle und synthetischer Fasern im 19. und frühen 20. Jahrhundert verlor der heimische Hanfanbau an Bedeutung; im 20. Jahrhundert kam die rechtliche Einschränkung wegen der berauschenden Inhaltsstoffe hinzu. Erst seit den 1990er-Jahren ist der Anbau eigens gezüchteter Ölhanf- und Faserhanfsorten in der EU wieder etabliert. Damit erlebte auch das Speiseöl eine Renaissance – heute vor allem als regionales Nischenprodukt, das in Österreich und Deutschland von kleinen Ölmühlen gepresst wird.
Gegenanzeigen und Wechselwirkungen
- Nicht erhitzen (Qualitätsrisiko): Beim Erhitzen mehrfach ungesättigter Öle entstehen Oxidationsprodukte. Ranziges Öl ist ernährungsphysiologisch wertlos und sollte nicht verzehrt werden.
- THC-Höchstgehalte in Lebensmitteln: Seit dem 1. Januar 2023 gelten in der EU verbindliche Höchstgehalte für Delta-9-Tetrahydrocannabinol-Äquivalente in Hanfsamenerzeugnissen. Nach Anhang I Nummer 2.6 der Verordnung (EU) 2023/915 sind das 3,0 mg/kg für Hanfsamen, 3,0 mg/kg für gemahlene, (teilweise) entfettete Hanfsamen und andere daraus verarbeitete Erzeugnisse sowie 7,5 mg/kg für Hanfsaatöl. Die Höchstgehalte beziehen sich auf die Summe aus Δ9-THC und Δ9-Tetrahydrocannabinolsäure, wobei auf die Säure ein Faktor von 0,877 angewendet wird. Eingeführt wurden diese Grenzwerte durch die Verordnung (EU) 2022/1393. Zuvor gab es – wie eine deutsche Marktuntersuchung von 2008 bis 2021 ausdrücklich festhielt – keine verbindlichen EU-Höchstmengen, weshalb ältere Marktdaten nicht ohne Weiteres auf die heutige Rechtslage übertragbar sind.
- Drogentests: Bei stark verunreinigter Ware sind auffällige Ergebnisse in Screening-Verfahren grundsätzlich nicht auszuschließen. Wer regelmäßig getesteten Tätigkeiten nachgeht, sollte dies bei größeren Verzehrmengen bedenken und im Zweifel auf Hanferzeugnisse verzichten.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Für den üblichen Einsatz als Speiseöl in Lebensmittelmengen sind keine besonderen Einschränkungen bekannt. Größere Mengen oder konzentrierte Hanferzeugnisse sollten in dieser Lebensphase gemieden und die Anwendung vorab ärztlich besprochen werden – die Datenlage zu Cannabinoiden in dieser Situation ist unzureichend.
- Kinder: Hanföl als Küchenzutat ist unbedenklich; konzentrierte Hanf- oder Cannabinoid-Erzeugnisse gehören nicht in Kinderhand.
- Gerinnungshemmende Mittel: Wer dauerhaft Gerinnungshemmer einnimmt und größere Mengen an Omega-3-reichen Ölen zuführen möchte, sollte dies ärztlich abklären.
- Allergien: Allergische Reaktionen auf Hanfsamen sind selten, aber beschrieben. Hanfsamen zählen nicht zu den kennzeichnungspflichtigen Allergenen des Anhangs II der Lebensmittelinformations-Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
- Verwechslungsgefahr: „Hanföl“, „Hanfsamenöl“, „CBD-Öl“ und „Cannabisöl“ bezeichnen im Handel unterschiedliche Dinge. Achten Sie auf die Zutatenliste: Ein reines Speiseöl führt dort ausschließlich Hanfsamenöl auf.
Häufige Fragen und Antworten (FAQ)
Macht Hanföl high oder enthält es CBD?
Nein. Die Cannabinoide THC und CBD werden in den Drüsenhaaren der Blüten- und Tragblätter gebildet, nicht im Samen. Analysen handelsüblicher Hanfsamenöle beschreiben die Samen im Inneren als frei von Cannabinoiden; messbare Spuren stammen aus Anhaftungen an der Samenschale und liegen bei sorgfältig gereinigter Ware sehr niedrig. Speise-Hanföl ist deshalb kein CBD-Produkt und hat keine berauschende Wirkung.
Warum darf man Hanföl nicht erhitzen?
Hanföl besteht zu 70 bis 80 Prozent seiner ungesättigten Fettsäuren aus mehrfach ungesättigten Verbindungen. Diese reagieren empfindlich auf Hitze, Licht und Sauerstoff. Beim Braten oder Frittieren entstehen unerwünschte Abbauprodukte und ein bitterer Geschmack. Verwenden Sie Hanföl deshalb ausschließlich in der kalten Küche und bewahren Sie es kühl, dunkel und gut verschlossen auf.
Wie unterscheidet sich Hanföl von Leinöl oder Nachtkerzenöl?
Alle drei sind kaltgepresste, hitzeempfindliche Öle, unterscheiden sich aber im Fettsäureprofil. Leinöl ist besonders reich an Alpha-Linolensäure. Nachtkerzenöl und Borretsch-Öl liefern vor allem Gamma-Linolensäure. Hanföl nimmt eine Zwischenstellung ein: ein Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis von etwa 3:1 bis 5:1 und zusätzlich ein Anteil an Gamma-Linolensäure, was unter Speiseölen ungewöhnlich ist.
Gibt es für Hanföl einen zugelassenen EU-Health-Claim?
Für Hanf, Hanfsamen oder Hanföl als solches ist in der Unionsliste der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen. Zugelassen ist eine Angabe für die Fettsäure Alpha-Linolensäure: „ALA trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.“ Sie ist an den Gehalt im Endprodukt gebunden – mindestens 0,3 g ALA je 100 g und je 100 kcal – und verlangt den Hinweis, dass sich die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 2 g ALA einstellt.
Quellen und weiterführende Informationen
- Cannabinoid Profiling of Hemp Seed Oil by Liquid Chromatography Coupled to High-Resolution Mass Spectrometry. Frontiers in Plant Science (2019). PMC-Volltext | DOI: 10.3389/fpls.2019.00120
- Time Trends of Tetrahydrocannabinol (THC) in a 2008–2021 German National Survey of Hemp Food Products. Foods 11(3):486 (2022). PMC-Volltext | DOI: 10.3390/foods11030486
- Dietary hempseed and cardiovascular health: nutritional composition, mechanisms and comparison with other seeds. Frontiers in Nutrition (2025). PMC-Volltext | DOI: 10.3389/fnut.2025.1669375
- Verordnung (EU) 2023/915 über Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln – Anhang I Nr. 2.6 (Δ9-THC-Äquivalente in Hanfsamenerzeugnissen). EUR-Lex (deutsch)
- Verordnung (EU) 2022/1393 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 hinsichtlich der Höchstgehalte für Δ9-THC in Hanfsamen und daraus gewonnenen Erzeugnissen. EUR-Lex (deutsch)
- Verordnung (EU) Nr. 432/2012 – Unionsliste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel (Eintrag Alpha-Linolensäure). EUR-Lex (deutsch)
- Verordnung (EU) Nr. 116/2010 zur Änderung des Anhangs der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 – nährwertbezogene Angaben zu Omega-3- und ungesättigten Fettsäuren. EUR-Lex (deutsch)
- European Medicines Agency (EMA/HMPC): Eintrag Cannabis flos (Cannabis flowering tops) – Public Statement, kein EU-Pflanzenmonographie-Dokument. EMA (englisch)
- Wikipedia: Hanföl

Über den Autor
Christoph Zauner – Drogist & Inhaber Kräutermax
Dieser Beitrag wurde fachlich von Christoph Zauner, Drogist und Inhaber der Drogerie Kräutermax in Ried im Innkreis, erstellt bzw. geprüft. Kräutermax verbindet seit 1890 traditionelles Kräuterwissen mit moderner Fachberatung und sorgfältiger Produktauswahl. Ziel unserer Lexikonbeiträge ist es, verständliche Informationen zu Pflanzen, Inhaltsstoffen und traditionellen Anwendungen bereitzustellen – sachlich, verantwortungsvoll und ohne übertriebene Versprechen.
Die bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
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