Kieselerde: Wirkung, Inhaltsstoffe & Anwendung

Auf einen Blick: Kieselerde ist ein feines Pulver, das überwiegend aus Siliciumdioxid besteht; natürliche Kieselerde (Kieselgur) entsteht aus fossilen Schalen von Kieselalgen. Die Kieselerde-Wirkung wird traditionell bei Haut, Haaren, Nägeln und Verdauung genutzt, belegt ist sie vor allem für besser aufnehmbare Siliciumformen. Im Darm wirkt Kieselerde physikalisch durch Wasser- und Stoffbindung.
| Stoffklasse | Siliciumdioxid (SiO₂), umgangssprachlich auch „Kieselsäure“ |
|---|---|
| Natürlicher Rohstoff | Kieselgur (Diatomeenerde) aus fossilen Schalen von Kieselalgen |
| Silicium-Anteil | Knapp 47 Prozent des Siliciumdioxids |
| Aufnahme | Der Körper nimmt Silicium vor allem als wasserlösliche Orthokieselsäure auf; festes Siliciumdioxid wird schlecht aufgenommen |
| Abgrenzung | Nicht dasselbe wie Heilerde (gemahlener Löss) |
| Hinweis zur Einnahme | Viel trinken, Arzneimittel mit mindestens zwei Stunden Abstand einnehmen |
Herkunft und Beschreibung
Kieselerde ist ein feines, weißlich-graues Pulver, das zum größten Teil aus Siliciumdioxid (SiO₂, umgangssprachlich auch „Kieselsäure“) besteht. Unter dem Namen werden im Handel zwei Rohstoffe angeboten, die man auseinanderhalten sollte:
- Natürliche Kieselerde (Kieselgur, Diatomeenerde): Sie entsteht aus den fossilen Schalen von Kieselalgen (Diatomeen). Diese einzelligen Algen bauen ihre mikroskopisch kleinen, kunstvoll durchbrochenen Gehäuse aus Kieselsäure auf. Nach dem Absterben sinken die Schalen zu Boden und bilden über Jahrtausende mächtige Ablagerungen, die abgebaut, gereinigt, getrocknet und gemahlen werden. Neben amorphem Siliciumdioxid enthält Kieselgur geringe Anteile an Tonmineralien und anderen Mineralstoffen.
- Kieselgel und kolloidale Kieselsäure: technisch hergestelltes, amorphes Siliciumdioxid, das als Pulver oder als Gel angeboten wird. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt synthetisches amorphes Siliciumdioxid die Bezeichnung E 551 und dient dort als Rieselhilfe.
Rechnerisch besteht Siliciumdioxid zu knapp 47 Prozent aus dem Element Silicium. Mehr über das Element selbst, seine chemischen Eigenschaften und seine Rolle im Körper lesen Sie unter Silicium.
Kieselerde und Heilerde – nicht dasselbe
Kieselerde wird oft mit Heilerde verwechselt. Heilerde ist feinst gemahlener Löss, ein Gemisch verschiedener Mineralien, und wird vor allem bei Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden sowie äußerlich als Packung verwendet. Kieselerde besteht dagegen fast ausschließlich aus Siliciumdioxid und wird überwiegend als Siliciumlieferant für Haut, Haare und Nägel eingenommen.
Zusammensetzung und Wirkungsweise
Silicium ist nach Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erdkruste und kommt auch im menschlichen Körper vor – in höheren Konzentrationen in Bindegewebe, Knochen, Knorpel, Haaren und Nägeln. In Labor- und Tierversuchen zeigte sich, dass Silicium an der Vernetzung von Kollagen und anderen Bausteinen des Bindegewebes beteiligt ist. Ob Silicium für den Menschen im engeren Sinn essenziell ist, wird wissenschaftlich diskutiert; ein offizieller Referenzwert für die Zufuhr existiert bisher nicht.
Wichtig für die Bewertung von Kieselerde ist die Bioverfügbarkeit. Der Körper nimmt Silicium vor allem in Form der wasserlöslichen Orthokieselsäure auf, wie sie etwa in Trinkwasser, Mineralwasser oder Bier vorkommt. Festes, amorphes Siliciumdioxid – also der Hauptbestandteil der Kieselerde – wird dagegen nach Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nur in geringem Maß aufgenommen. Ein Teil löst sich im Verdauungstrakt, der größere Teil wird unverändert ausgeschieden. Aufgenommenes Silicium verlässt den Körper überwiegend über die Nieren.
Im Darm wirkt Kieselerde vor allem physikalisch: Die feinen Partikel haben eine große Oberfläche, binden Wasser und können auch andere Stoffe an sich binden (adsorbieren). Das erklärt die traditionelle Verwendung bei Verdauungsbeschwerden – und zugleich, warum Medikamente mit zeitlichem Abstand eingenommen werden sollten.
Heilwirkung
Anwendungsbereiche und gesundheitliche Vorteile:
- Haare: traditionell bei dünnem, brüchigem Haar und begleitend bei Haarausfall verwendet; Studienhinweise gibt es nur für besser aufnehmbare Siliciumformen.
- Nägel: volksmedizinisch zur Unterstützung der Nagelgesundheit bei brüchigen, weichen Nägeln eingesetzt.
- Haut und Bindegewebe: in der Naturheilkunde zur Unterstützung von Haut und Bindegewebe verwendet, äußerlich in Masken und Peelings.
- Knochen und Gelenke: Beobachtungs- und kleinere Interventionsstudien liefern Hinweise auf eine Rolle von Silicium für den Knochenstoffwechsel, etwa im Zusammenhang mit Osteoporose; zur Gelenkgesundheit fehlen belastbare Daten.
- Verdauung: traditionell bei Darmkuren und Verdauungsbeschwerden genutzt; die Wirkung beruht auf Wasser- und Stoffbindung im Darm, kontrollierte Studien fehlen.
- Entgiftung: im Rahmen von Entgiftungs- und Entschlackungskuren beliebt; eine entgiftende Wirkung im Körper ist wissenschaftlich nicht belegt.
Haut, Haare und Nägel
Am bekanntesten ist Kieselerde als „Schönheitsmineral“. Die meisten Studien dazu wurden allerdings nicht mit Kieselerde, sondern mit cholinstabilisierter Orthokieselsäure durchgeführt, einer gut aufnehmbaren Siliciumverbindung. In einer placebokontrollierten Studie von Barel und Kollegen (2005) erhielten 50 Frauen mit lichtgeschädigter Gesichtshaut 20 Wochen lang 10 mg Silicium täglich in dieser Form. Die Hautoberfläche wurde glatter, und die Teilnehmerinnen berichteten über weniger brüchige Haare und Nägel. Diese Ergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres auf Kieselerde übertragen, weil diese deutlich schlechter aufgenommen wird. Bei brüchigen Nägeln und Haarausfall sollten außerdem häufigere Ursachen wie Eisen-, Zink- oder Biotinmangel, Schilddrüsenerkrankungen oder Hormonumstellungen bedacht werden.
Hilft Kieselerde bei Akne?
Äußerlich als Maske aufgetragen nimmt Kieselerde überschüssigen Hauttalg auf und wirkt mattierend – das kann sich bei fettiger, zu Unreinheiten neigender Haut angenehm anfühlen. Eine Behandlung der Akne ist das nicht; eine entzündungshemmende Wirkung ist nicht belegt.
Knochen
Beobachtungsstudien fanden bei Menschen mit höherer Siliciumaufnahme über die Nahrung eine höhere Knochendichte. In einer kleinen Studie von Spector und Kollegen (2008) erhielten Frauen mit verminderter Knochendichte zusätzlich zu Calcium und Vitamin D cholinstabilisierte Orthokieselsäure; dabei stiegen einzelne Marker der Knochenbildung an. Ob Kieselerde Knochenbrüche verhindern kann, ist nicht untersucht.
Kieselerde für Darm und Verdauung
Häufig gefragt wird nach Kieselerde zur „Darmreinigung“ und bei Verstopfung. Kieselerde bindet Wasser und quillt dabei leicht auf. Wird dazu reichlich getrunken, empfinden manche Menschen das als verdauungsfördernd. Trinkt man dagegen zu wenig, kann Kieselerde eine Verstopfung sogar verstärken. Gele aus kolloidaler Kieselsäure werden als Medizinprodukte bei Magen-Darm-Beschwerden angeboten; ihre Anwendung richtet sich nach der jeweiligen Gebrauchsanweisung.
Macht Kieselerde dick?
Nein. Kieselerde liefert keine Kalorien und führt nicht zu einer Gewichtszunahme. Ein vorübergehendes Völlegefühl kann durch das Aufquellen im Darm entstehen.
Vorkommen in Lebensmitteln
Mit einer abwechslungsreichen Ernährung nimmt der Mensch täglich Silicium auf. Gute Lieferanten sind Getreide mit Spelzen wie Hafer, Gerste und Hirse sowie Vollkornprodukte, außerdem grüne Bohnen, Bier und manche Mineral- und Trinkwässer. Wasser und Bier enthalten Silicium bereits in gelöster, gut aufnehmbarer Form. Pflanzlich besonders reich an Kieselsäure ist der Ackerschachtelhalm, in Österreich als Zinnkraut bekannt, der traditionell als Tee getrunken wird.
Anwendung und Dosierung
- Innerlich: Kieselerde ist als Pulver, Kapseln, Tabletten und Gel erhältlich. Die Einnahme richtet sich nach der Packungsbeilage beziehungsweise der Herstellerangabe; eine allgemein gültige Dosierung gibt es nicht.
- Viel trinken: Zu jeder Einnahme reichlich Wasser trinken, sonst kann es zu Verstopfung und Völlegefühl kommen.
- Abstand zu Medikamenten: Da Kieselerde Stoffe binden kann, Arzneimittel mit mindestens zwei Stunden Abstand einnehmen.
- Dauer: Wer Veränderungen an Haaren und Nägeln erwartet, braucht Geduld – Nägel wachsen nur wenige Millimeter im Monat, Haare etwa einen Zentimeter. Erfahrungsberichte und Studien beziehen sich deshalb auf Zeiträume von mehreren Wochen bis Monaten.
- Äußerlich: Mit Wasser zu einem Brei angerührt, wird Kieselerde als Gesichtsmaske, mildes Peeling oder Haarkur verwendet. Nach dem Antrocknen gründlich abspülen, Augenpartie aussparen.
- Staub vermeiden: Beim Anrühren von Pulver nicht einatmen.
Geschichte und Überlieferungen
Mineralische Erden zählen zu den ältesten Heilmitteln überhaupt; schon in der Antike wurden bestimmte Tonerden innerlich und äußerlich verwendet. Ob dabei gezielt Kieselerde im heutigen Sinn genutzt wurde, lässt sich nicht belegen. Die Kieselgur als Rohstoff gewann im 19. Jahrhundert an Bedeutung, als große Lagerstätten unter anderem in der Lüneburger Heide abgebaut wurden. Berühmt wurde sie durch Alfred Nobel, der Nitroglycerin in Kieselgur aufsaugen ließ und so das handhabungssichere Dynamit entwickelte. Bis heute dient Kieselgur als Filterhilfe, etwa bei der Bier- und Weinherstellung.
In der Naturheilkunde gewann Kieselsäure vor allem über die Pflanzenheilkunde Bedeutung, etwa über das kieselsäurereiche Zinnkraut. In der Mineralstofflehre nach Schüßler ist Silicea das Salz Nummer 11. Die Kieselerde als Nahrungsergänzung für Haut, Haare und Nägel wurde im 20. Jahrhundert populär.
Gegenanzeigen und Wechselwirkungen
Kieselerde gilt bei bestimmungsgemäßer Einnahme als gut verträglich. Dennoch gibt es einiges zu beachten:
- Nebenwirkungen: Bei zu geringer Trinkmenge oder übermäßigem Gebrauch können Verstopfung, Völlegefühl oder andere Magen-Darm-Beschwerden auftreten.
- Wechselwirkungen: Kieselerde kann Arzneimittel und Mineralstoffe im Darm binden und deren Aufnahme vermindern. Deshalb zeitlichen Abstand einhalten und bei Dauermedikation vorher Rücksprache halten.
- Nierenerkrankungen: Da Silicium über die Nieren ausgeschieden wird, sollten Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion Kieselerde nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Es fehlen ausreichende Untersuchungen. Schwangere und Stillende sollten die Einnahme ärztlich abklären.
- Kinder: Nahrungsergänzungsmittel mit Kieselerde sind für Kinder nicht vorgesehen.
- Einatmen von Staub: Feiner Kieselgurstaub reizt die Atemwege. Durch starkes Erhitzen behandelte (kalzinierte) Kieselgur kann kristallines Siliciumdioxid enthalten, dessen Staub bei langfristiger Belastung die Lunge schädigen kann (Silikose). Für die Einnahme wird ausschließlich Kieselerde in Lebensmittelqualität verwendet.
Regulatorische Einordnung in der EU
Kieselerde wird in der EU als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Für Silicium ist bisher keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen – Aussagen wie „stärkt Haare und Nägel“ dürfen daher nicht als Werbeversprechen verwendet werden. Synthetisches amorphes Siliciumdioxid ist als Lebensmittelzusatzstoff E 551 zugelassen. Die EFSA hat es 2018 und erneut 2024 bewertet und kam zu dem Ergebnis, dass es bei den gemeldeten Verwendungsmengen für keine Bevölkerungsgruppe ein Sicherheitsbedenken darstellt; zugleich forderte sie eine genauere Beschreibung des Stoffes, insbesondere hinsichtlich enthaltener Nanopartikel.
Häufige Fragen und Antworten
-
Kann Kieselerde gegen Akne helfen?
Äußerlich als Maske aufgetragen nimmt Kieselerde überschüssigen Hauttalg auf und wirkt mattierend, was sich bei fettiger Haut angenehm anfühlen kann. Eine Behandlung der Akne ist das nicht; eine entzündungshemmende Wirkung ist nicht belegt. Bei ausgeprägter Akne ist eine dermatologische Abklärung sinnvoll. -
Wie lange sollte man Kieselerde einnehmen, um Ergebnisse zu sehen?
Haare und Nägel wachsen langsam, deshalb beziehen sich Erfahrungsberichte und Studien auf Zeiträume von mehreren Wochen bis Monaten. Ein Erfolg ist nicht garantiert – Studienhinweise gibt es vor allem für besser aufnehmbare Siliciumformen wie cholinstabilisierte Orthokieselsäure. Die Einnahme richtet sich nach der Packungsbeilage. -
Kann Kieselerde auch äußerlich angewendet werden?
Ja, Kieselerde kann als Gesichtsmaske, Peeling oder Haarkur verwendet werden, um die Hautpflege zu unterstützen und die äußere Schönheit zu fördern. -
Kann Kieselerde bei der Entgiftung des Körpers helfen?
Kieselerde kann im Darm Wasser und andere Stoffe an sich binden. Eine entgiftende Wirkung im Körper, etwa eine gezielte Ausleitung von Schwermetallen, ist wissenschaftlich jedoch nicht belegt. Bei Verdacht auf eine Vergiftung oder Schwermetallbelastung gehört die Behandlung in ärztliche Hände. -
Gibt es bestimmte Personen, die Kieselerde nicht einnehmen sollten?
Personen mit Nierenproblemen oder Schwangere sollten vor der Einnahme von Kieselerde einen Arzt konsultieren, um mögliche Risiken zu besprechen. -
Welche Nebenwirkungen hat Kieselerde?
Kieselerde gilt als gut verträglich. Wird dazu zu wenig getrunken, können Verstopfung oder Völlegefühl auftreten. Da Kieselerde Stoffe binden kann, sollten Medikamente mit einigen Stunden Abstand eingenommen werden. Menschen mit Nierenerkrankungen sollten die Einnahme ärztlich abklären. -
Hilft Kieselerde bei Verstopfung und für den Darm?
Kieselerde bindet Wasser und quillt im Darm leicht auf. In der Naturheilkunde wird sie traditionell bei Darmkuren und zur Unterstützung der Verdauung eingesetzt, belastbare Studien dazu fehlen jedoch. Entscheidend ist, reichlich Wasser dazu zu trinken, sonst kann sie Verstopfung eher fördern. -
Macht Kieselerde dick?
Nein. Kieselerde liefert keine Kalorien und führt nicht zu einer Gewichtszunahme. Ein vorübergehendes Völlegefühl kann durch das Aufquellen im Darm entstehen. -
Wofür ist Kieselerde gut?
Kieselerde wird traditionell als Siliciumlieferant für Haut, Haare und Nägel sowie bei Verdauungsbeschwerden verwendet. Studienhinweise gibt es vor allem für besser aufnehmbare Siliciumformen wie cholinstabilisierte Orthokieselsäure, nicht für Kieselerde selbst. Eine entgiftende Wirkung ist wissenschaftlich nicht belegt. -
Wann und wie nimmt man Kieselerde ein?
Die Einnahme richtet sich nach der Packungsbeilage beziehungsweise der Herstellerangabe; eine allgemein gültige Dosierung gibt es nicht. Zu jeder Einnahme sollte reichlich Wasser getrunken werden, sonst kann es zu Verstopfung und Völlegefühl kommen. Arzneimittel nehmen Sie mit mindestens zwei Stunden Abstand ein. -
Was ist der Unterschied zwischen Kieselerde und Heilerde?
Heilerde ist feinst gemahlener Löss, ein Gemisch verschiedener Mineralien, und wird vor allem bei Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden sowie äußerlich als Packung verwendet. Kieselerde besteht dagegen fast ausschließlich aus Siliciumdioxid und wird überwiegend als Siliciumlieferant für Haut, Haare und Nägel eingenommen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Bolke L et al. (2019). A Collagen Supplement Improves Skin Hydration, Elasticity, Roughness, and Density: Results of a Randomized, Placebo-Controlled, Blind Study. Nutrients.
- Wikipedia: Kieselerde
- Wikipedia (EN): Diatomite (EN)
- PMC: Silicon – a neglected micronutrient essential for bone health (Review)
- PMC: Silicon and Bone Health
- PMC: Biological and therapeutic effects of ortho-silicic acid
- PMC: Choline-stabilized orthosilicic acid and markers of bone formation (RCT)
- EFSA ANS Panel (2018): Re-evaluation of silicon dioxide (E 551) as a food additive
- EFSA FAF Panel (2024): Re-evaluation of silicon dioxide (E 551) – follow-up for all population groups and infants below 16 weeks
- Barel A et al. (2005): Effect of oral intake of choline-stabilized orthosilicic acid on skin, nails and hair in women with photodamaged skin (PMID 16205932)
Die oben genannten Informationen sind allgemein gehalten und ersetzen nicht die Beratung durch medizinisches Fachpersonal.

Über den Autor
Christoph Zauner – Drogist & Inhaber Kräutermax
Dieser Beitrag wurde fachlich von Christoph Zauner, Drogist und Inhaber der Drogerie Kräutermax in Ried im Innkreis, erstellt bzw. geprüft. Kräutermax verbindet seit 1890 traditionelles Kräuterwissen mit moderner Fachberatung und sorgfältiger Produktauswahl. Ziel unserer Lexikonbeiträge ist es, verständliche Informationen zu Pflanzen, Inhaltsstoffen und traditionellen Anwendungen bereitzustellen – sachlich, verantwortungsvoll und ohne übertriebene Versprechen.
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