Vitamin K2 (Menachinon, MK-7) – Wirkung, Inhaltsstoffe & Anwendung

Was ist Vitamin K2 (Menachinon)?

Vitamin K ist keine einzelne Substanz, sondern eine Gruppe fettlöslicher Verbindungen, die ein gemeinsames chemisches Grundgerüst besitzen – den 2-Methyl-1,4-Naphthochinon-Ring – und sich in der Länge und Sättigung ihrer Seitenkette unterscheiden. In der Natur kommen zwei Hauptformen vor:

  • Vitamin K1 (Phyllochinon) – wird von grünen Pflanzen gebildet und stellt mit rund 75 bis 90 Prozent den weitaus größten Anteil der Vitamin-K-Zufuhr über die Ernährung.
  • Vitamin K2 (Menachinone) – wird überwiegend von Bakterien gebildet und findet sich daher vor allem in fermentierten Lebensmitteln sowie in einigen tierischen Erzeugnissen.

Die Menachinone werden nach der Anzahl der Isopren-Einheiten ihrer Seitenkette benannt: MK-4, MK-7, MK-8, MK-9 und so weiter. Für Nahrungsergänzungsmittel sind vor allem MK-4 und MK-7 von Bedeutung. Diese Seite betrachtet Vitamin K2 vertiefend. Eine allgemeine Übersicht zur gesamten Vitamin-K-Gruppe, zu Mangelzeichen und zu Lebensmittelquellen finden Sie auf unserer Seite Vitamin K.

Vitamin K1, K2, MK-4 und MK-7 – die Unterschiede

Der Unterschied zwischen den Vitamin-K-Formen ist nicht bloß botanischer Natur, sondern betrifft vor allem das Verhalten im Körper. Die verlängerte, stärker fettlösliche Seitenkette der langkettigen Menachinone verändert Transport und Verweildauer im Blut deutlich.

MK-7 wird an Lipoproteine gebunden transportiert. In einer Untersuchung an gesunden Frauen von Sato, Schurgers und Uenishi (2012) wurde MK-7 gut resorbiert, erreichte etwa sechs Stunden nach der Einnahme den höchsten Serumspiegel und war noch bis zu 48 Stunden nachweisbar. MK-4 war demgegenüber in den Serumproben aller Teilnehmerinnen zu keinem Zeitpunkt nachweisbar – weder nach einer Einzeldosis noch nach mehrtägiger Gabe. Die Autoren schlossen daraus, dass über die Nahrung zugeführtes MK-4 nicht wesentlich zum Vitamin-K-Status beiträgt, wie er über Serumspiegel gemessen wird.

Diese Aussage ist wichtig einzuordnen: Es handelt sich um eine kleine Studie mit begrenzter Teilnehmerzahl, und sie betrifft die über Lebensmittel beziehungsweise in nutritiver Dosierung zugeführte Menge. Für die Frage, welche Form in einem Nahrungsergänzungsmittel zu gleichmäßigeren Blutspiegeln führt, spricht die vorliegende Datenlage jedoch für MK-7.

Eine Übersichtsarbeit von Sato, Inaba und Yamashita (2020) fasst zusammen, dass MK-7 im Vergleich zu anderen Vitamin-K-Formen eine höhere Bioverfügbarkeit und eine längere Halbwertszeit aufweist. Praktisch bedeutet das: Eine einmal täglich eingenommene Dosis MK-7 führt zu vergleichsweise stabilen Spiegeln, während kurzkettige Formen deutlich rascher wieder aus dem Blut verschwinden.

Der Vitamin-K-Zyklus: die biochemische Grundlage

Vitamin K wirkt im Körper als Cofaktor eines einzigen, aber folgenreichen Enzyms: der Gamma-Glutamyl-Carboxylase. Dieses Enzym hängt an bestimmte Eiweiße eine zusätzliche Carboxylgruppe an und wandelt dabei Glutaminsäure-Bausteine in Gamma-Carboxyglutamat um, kurz „Gla“ genannt. Erst diese Gla-Reste ermöglichen es den betreffenden Eiweißen, Calcium-Ionen zu binden – und erst dadurch werden sie funktionsfähig.

Damit dieser Vorgang fortlaufend ablaufen kann, wird Vitamin K in einem Kreislauf immer wieder regeneriert. Die reduzierte Form dient als Cofaktor und wird dabei zum Epoxid oxidiert. Das Enzym Vitamin-K-Epoxid-Reduktase führt es anschließend in die Ausgangsform zurück. Dieser Kreislauf ist der Grund, weshalb der Körper mit vergleichsweise kleinen Vitamin-K-Mengen auskommt – und er ist zugleich der Angriffspunkt bestimmter Medikamente, wie weiter unten beschrieben.

Zu den Vitamin-K-abhängigen Eiweißen zählen unter anderem die Gerinnungsfaktoren II, VII, IX und X, die in der Leber gebildet werden, sowie Osteocalcin im Knochen und das Matrix-Gla-Protein im Gefäß- und Bindegewebe. Der Zusammenhang zwischen Vitamin K, Calcium und dem Knochenstoffwechsel ergibt sich unmittelbar aus dieser calciumbindenden Eigenschaft der Gla-Proteine.

Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben in der EU

In der Europäischen Union dürfen zu Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln ausschließlich solche gesundheitsbezogenen Angaben verwendet werden, die nach der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 geprüft und zugelassen wurden. Die Liste der zulässigen Angaben ist in der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 festgelegt. Für Vitamin K sind dort genau zwei Angaben aufgeführt. Ihr Wortlaut lautet:

  • Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei
  • Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei

Diese Angaben dürfen nur verwendet werden, wenn ein Lebensmittel mindestens eine signifikante Menge Vitamin K im Sinne der Kennzeichnungsvorschriften enthält. Darüber hinausgehende Aussagen – etwa zu Gefäßen, zu Zähnen oder zu einzelnen Erkrankungen – sind für Vitamin K nicht zugelassen und dürfen entsprechend nicht getroffen werden.

Regulatorische Einordnung in der EU

An dieser Stelle ist eine ehrliche Klarstellung notwendig, die in der Werbung häufig untergeht: Die beiden zugelassenen Angaben gelten für Vitamin K als Nährstoffgruppe – nicht speziell für Vitamin K2, für Menachinone allgemein oder für MK-7 im Besonderen. Es existiert in der EU keine eigene zugelassene gesundheitsbezogene Angabe für Vitamin K2 oder MK-7.

Diese Unterscheidung hat einen sachlichen Hintergrund. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat 2017 Referenzwerte für die Vitamin-K-Zufuhr abgeleitet und dabei ausdrücklich festgehalten, dass die verfügbare Evidenz zu Aufnahme, Resorption, Funktion und Körperbestand der Menachinone nicht ausreicht – Referenzwerte wurden deshalb ausschließlich für Phyllochinon festgelegt. Wer also mit einer Aussage zu Knochen oder Blutgerinnung wirbt, stützt sich regulatorisch auf Vitamin K allgemein und nicht auf einen eigenständigen Nachweis für MK-7.

Vorkommen in Lebensmitteln

Vitamin K1 stammt aus grünen Pflanzenteilen und findet sich vor allem in Grünkohl, Spinat, Mangold, Brokkoli, Rosenkohl und anderen grünen Blattgemüsen sowie in einigen Pflanzenölen. Vitamin K2 hat ein völlig anderes Verteilungsmuster, weil es bakteriellen Ursprungs ist:

  • Natto – fermentierte Sojabohnen aus der japanischen Küche – gilt als mit Abstand reichhaltigste bekannte MK-7-Quelle.
  • Fermentierte Milchprodukte und gereifte Käsesorten enthalten durch die beteiligten Bakterienkulturen längerkettige Menachinone wie MK-8 und MK-9.
  • Tierische Lebensmittel wie Leber, Eigelb und Fleisch enthalten überwiegend MK-4.

Wie stark sich Ernährungsgewohnheiten auswirken, zeigt ein Vergleich der Serumwerte: Bei japanischen Bevölkerungsgruppen mit regelmäßigem Natto-Verzehr wurden MK-7-Konzentrationen im Bereich von etwa 16 nmol/l gemessen, während europäische Vergleichsgruppen unter 1 nmol/l lagen. In Mitteleuropa ist die Zufuhr von langkettigem MK-7 über die Ernährung folglich gering – die Vitamin-K-Versorgung wird hier weit überwiegend über K1 aus Gemüse gedeckt.

Referenzwerte und Zufuhr

Die EFSA hat 2017 einen Schätzwert für eine angemessene Zufuhr (Adequate Intake) von 1 Mikrogramm Phyllochinon pro Kilogramm Körpergewicht und Tag abgeleitet. Für Erwachsene – einschließlich Schwangerer und Stillender – entspricht dies rund 70 Mikrogramm pro Tag. Für Menachinone wurden, wie oben ausgeführt, keine eigenen Referenzwerte festgelegt.

Eine tolerierbare Gesamtzufuhrmenge (Tolerable Upper Intake Level) konnte für Vitamin K mangels ausreichender Daten bislang nicht abgeleitet werden. Die vorliegenden Untersuchungen sprechen für eine geringe akute und chronische Toxizität von oral zugeführtem Vitamin K. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Höhe der Zufuhr gleichgültig wäre – der maßgebliche Gesichtspunkt ist die Wechselwirkung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln.

Genau darauf stützt sich das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bei seinem Vorschlag für Höchstmengen in Nahrungsergänzungsmitteln: 80 Mikrogramm für Vitamin K1 und 25 Mikrogramm für Vitamin K2 je empfohlener Tagesdosis eines Produktes. Für die Anreicherung herkömmlicher Lebensmittel empfiehlt das BfR keine Zugabe. Da Vitamin K fettlöslich ist, wird die Aufnahme durch die gleichzeitige Zufuhr von Fett verbessert – die Einnahme zu einer Hauptmahlzeit ist daher sinnvoll.

Studienlage zu MK-7 – was belegt ist und was nicht

Die Übersichtsarbeit von Sato und Kollegen (2020) beschreibt, dass MK-7 aufgrund seiner höheren Bioverfügbarkeit und längeren Halbwertszeit bereits in Dosierungen im ernährungsphysiologischen Bereich zur Carboxylierung von Vitamin-K-abhängigen Proteinen außerhalb der Leber beitragen kann. Die Autoren ordnen den Schwerpunkt möglicher Effekte dabei eher der Knochenqualität und damit der Knochenfestigkeit zu als der reinen Knochenmineraldichte, und verweisen auf einen Zusammenhang mit der Kollagenbildung.

Gleichzeitig ist Zurückhaltung geboten. Es handelt sich um eine Übersichtsarbeit, nicht um einen regulatorischen Wirksamkeitsnachweis. Die Forschung zum Matrix-Gla-Protein und zu Gefäßverkalkung ist aktiv, hat aber bislang zu keiner in der EU zugelassenen gesundheitsbezogenen Angabe geführt. Aussagen, die MK-7 eine eigenständige Wirkung auf Gefäße, Arterien oder das Herz-Kreislauf-System zuschreiben, sind daher nicht zulässig – unabhängig davon, wie häufig man sie in der Bewerbung von Produkten antrifft.

Vitamin K wird häufig gemeinsam mit Vitamin D und Calcium angeboten. Für Vitamin D und Calcium bestehen jeweils eigene zugelassene Angaben zur Erhaltung normaler Knochen. Weitere Nährstoffe mit Bezug zum Stütz- und Bindegewebe stellen wir auf den Seiten zu Magnesium und Silicium vor. Hintergründe zum altersbedingten Knochenabbau finden Sie unter Knochenschwund (Osteoporose).

Wechselwirkung mit Vitamin-K-Antagonisten – der wichtigste Sicherheitshinweis

Dies ist der sicherheitsrelevanteste Punkt dieser Seite und sollte vor jeder Kaufentscheidung gelesen werden.

Gerinnungshemmende Arzneimittel vom Cumarin-Typ – in Österreich und Deutschland etwa Phenprocoumon (Marcoumar), ferner Warfarin und Acenocoumarol – wirken, indem sie die Vitamin-K-Epoxid-Reduktase hemmen. Damit unterbrechen sie den oben beschriebenen Vitamin-K-Kreislauf: Vitamin K kann nicht mehr regeneriert werden, die Gerinnungsfaktoren werden nur unvollständig carboxyliert, und die Blutgerinnung wird gezielt verlangsamt. Man bezeichnet diese Medikamente deshalb als Vitamin-K-Antagonisten.

Wird nun zusätzlich Vitamin K zugeführt, wirkt dies der Medikamentenwirkung entgegen. Der INR-Wert – das standardisierte Maß der Gerinnungshemmung – sinkt, die Schutzwirkung des Medikaments lässt nach. Das BfR bewertet diese antagonistische Wechselwirkung ausdrücklich als unerwünschte Wirkung, die bei der Ableitung von Höchstmengen zu berücksichtigen ist.

Bemerkenswert und für Vitamin-K2-Präparate besonders relevant ist die unterschiedliche Wirkstärke der beiden Formen. In zwei kontrollierten Untersuchungen an gesunden Personen, die medikamentös auf einen INR von 2,0 eingestellt und anschließend über sieben Wochen mit steigenden Vitamin-K-Dosen supplementiert wurden, lag die Schwelle für eine statistisch nachweisbare INR-Senkung bei 150 Mikrogramm pro Tag für Vitamin K1, aber bereits bei 45 Mikrogramm pro Tag für Vitamin K2. Vitamin K2 war damit rund 3,5-mal so wirksam wie Vitamin K1 darin, die Wirkung des Gerinnungshemmers abzuschwächen. Genau aus diesem Grund schlägt das BfR für K2 eine deutlich niedrigere Höchstmenge vor als für K1.

Daraus folgt sehr klar:

  • Wer Cumarine einnimmt, sollte Vitamin-K-haltige Nahrungsergänzungsmittel nicht eigenmächtig verwenden, sondern ausschließlich nach ärztlicher Rücksprache und unter Kontrolle.
  • Die Vitamin-K-Zufuhr über die Ernährung sollte in diesem Fall möglichst gleichmäßig gehalten werden. Nicht der Verzicht auf grünes Gemüse ist das Ziel, sondern die Vermeidung starker Schwankungen.
  • Bereits vergleichsweise kleine K2-Mengen können messbar wirken – die Dosierung eines Präparates ist daher kein Nebenaspekt.
  • Auch bei anderen gerinnungshemmenden Wirkstoffgruppen, die über andere Mechanismen wirken, sollte jede Nahrungsergänzung ärztlich abgeklärt werden.

Weitere Hinweise zu Sicherheit und Personengruppen

  • Schwangerschaft und Stillzeit: Die EFSA nennt denselben Referenzwert wie für andere Erwachsene. Nahrungsergänzungsmittel sollten dennoch nur nach ärztlicher Rücksprache eingesetzt werden.
  • Säuglinge und Neugeborene: Die Vitamin-K-Gabe nach der Geburt ist eine ärztlich geregelte Maßnahme und keine Frage der Selbstmedikation.
  • Fettverdauungs- und Resorptionsstörungen: Da Vitamin K fettlöslich ist, kann die Versorgung bei Erkrankungen von Galle, Bauchspeicheldrüse oder Dünndarm beeinträchtigt sein – hier gehört die Beurteilung in ärztliche Hand.
  • Längere Antibiotikatherapien können die bakterielle Darmflora und damit die körpereigene Menachinon-Bildung beeinflussen.
  • Einnahmezeitpunkt: Zu einer fetthaltigen Mahlzeit, da dies die Aufnahme des fettlöslichen Vitamins begünstigt.

Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen Vitamin K1 und Vitamin K2?

Vitamin K1 (Phyllochinon) stammt aus grünen Pflanzen und deckt mit etwa 75 bis 90 Prozent den größten Teil der Zufuhr über die Ernährung. Vitamin K2 (Menachinone) wird von Bakterien gebildet und kommt vor allem in fermentierten Lebensmitteln wie Natto sowie in gereiftem Käse und tierischen Produkten vor. Beide gehören zur Vitamin-K-Gruppe und dienen demselben Enzym als Cofaktor; sie unterscheiden sich jedoch in der Länge der Seitenkette und dadurch in Transport und Verweildauer im Blut.

Ist MK-7 besser als MK-4?

In einer Untersuchung an gesunden Frauen (Sato et al., 2012) wurde MK-7 gut resorbiert, erreichte nach etwa sechs Stunden den höchsten Serumspiegel und war bis zu 48 Stunden nachweisbar, während MK-4 in nutritiver Dosierung in keiner Serumprobe nachweisbar war. Für gleichmäßige Blutspiegel bei einmal täglicher Einnahme spricht die Datenlage daher für MK-7. Eine in der EU zugelassene gesundheitsbezogene Angabe speziell für MK-7 gibt es allerdings nicht – die zulässigen Angaben beziehen sich auf Vitamin K allgemein.

Darf ich Vitamin K2 einnehmen, wenn ich Marcoumar oder Warfarin nehme?

Nicht eigenmächtig. Diese Medikamente sind Vitamin-K-Antagonisten; zugeführtes Vitamin K schwächt ihre Wirkung ab und senkt den INR-Wert. Vitamin K2 ist dabei nach Bewertung des BfR rund 3,5-mal so wirksam wie Vitamin K1 – eine statistisch nachweisbare INR-Senkung wurde bereits ab etwa 45 Mikrogramm K2 pro Tag beobachtet. Besprechen Sie jede Vitamin-K-haltige Ergänzung vorab mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und halten Sie die Zufuhr über die Ernährung möglichst konstant.

Welche Aussagen zu Vitamin K sind in der EU zugelassen?

Nach der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 sind für Vitamin K genau zwei Angaben zulässig: „Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung bei“ und „Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei“. Beide gelten für Vitamin K als Nährstoffgruppe und nicht speziell für Vitamin K2 oder MK-7. Weitergehende Aussagen, etwa zu Gefäßen oder zum Herz-Kreislauf-System, sind nicht zugelassen.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission vom 16. Mai 2012 zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. Amtsblatt der Europäischen Union L 136/1. Volltext (EUR-Lex/CELEX 32012R0432)
  2. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (NDA) (2017): Dietary reference values for vitamin K. EFSA Journal 15(5):e04780. DOI: 10.2903/j.efsa.2017.4780 | Volltext (PMC) | PMID: 32625486
  3. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Proposed maximum levels for the addition of vitamin K to foods including food supplements. PDF (BfR)
  4. Sato T, Schurgers LJ, Uenishi K (2012): Comparison of menaquinone-4 and menaquinone-7 bioavailability in healthy women. Nutrition Journal 11:93. DOI: 10.1186/1475-2891-11-93 | Volltext (PMC) | PMID: 23140417
  5. Sato T, Inaba N, Yamashita T (2020): MK-7 and Its Effects on Bone Quality and Strength. Nutrients 12(4):965. DOI: 10.3390/nu12040965 | Volltext (PMC) | PMID: 32244313
  6. Wikipedia: Vitamin K

Christoph Zauner, Drogist und Inhaber Kräutermax

Über den Autor

Christoph Zauner – Drogist & Inhaber Kräutermax

Dieser Beitrag wurde fachlich von Christoph Zauner, Drogist und Inhaber der Drogerie Kräutermax in Ried im Innkreis, erstellt bzw. geprüft. Kräutermax verbindet seit 1890 traditionelles Kräuterwissen mit moderner Fachberatung und sorgfältiger Produktauswahl. Ziel unserer Lexikonbeiträge ist es, verständliche Informationen zu Pflanzen, Inhaltsstoffen und traditionellen Anwendungen bereitzustellen – sachlich, verantwortungsvoll und ohne übertriebene Versprechen.

Die bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Wenn Sie gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, besprechen Sie die Einnahme Vitamin-K-haltiger Präparate unbedingt vorab mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.