Mutterkraut (Tanacetum parthenium): Wirkung, Migräne & Anwendung

Auf einen Blick: Mutterkraut (Tanacetum parthenium, englisch Feverfew, auch Fieberkraut) ist ein Korbblütler, dessen Kraut von der EMA als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Vorbeugung von Migräne anerkannt ist. Eine beruhigende Wirkung auf Nerven und Psyche bei Nervosität, Stress oder Angstzuständen ist wissenschaftlich nicht belegt; Mutterkraut ist kein Beruhigungsmittel.
| Botanischer Name | Tanacetum parthenium (L.) Sch. Bip. (früher Chrysanthemum parthenium) |
|---|---|
| Andere Namen | Feverfew, Fieberkraut, Falsche Kamille |
| Familie | Korbblütler (Asteraceae) |
| Verwendeter Teil | getrocknete oberirdische Teile (Tanaceti parthenii herba), meist gepulvert |
| Wichtige Inhaltsstoffe | Sesquiterpenlactone (Leitsubstanz Parthenolid), ätherisches Öl mit Campher, Flavonoide, Bitterstoffe |
| Dosierung laut EMA-Monographie | Erwachsene: gepulvertes Kraut, 100 mg einmal täglich bis 200 mg dreimal täglich, höchstens 600 mg am Tag; Einnahme über etwa zwei Monate |
| Nicht empfohlen | unter 18 Jahren mangels Daten; kein Kauen frischer Blätter (Mundschleimhautentzündungen) |
| Hinweis | nach längerer Einnahme nicht abrupt absetzen (Post-Feverfew-Syndrom) |
Botanik und Beschreibung
Das Mutterkraut (Tanacetum parthenium (L.) Sch. Bip., früher auch Chrysanthemum parthenium) ist eine ausdauernde Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Im Englischen heißt es Feverfew, im Deutschen auch Fieberkraut oder Falsche Kamille. Ursprünglich stammt es aus Südosteuropa, dem Kaukasus und Kleinasien. In Mitteleuropa wurde es als Heil- und Zierpflanze in Bauern- und Klostergärten gezogen und ist von dort vielerorts verwildert – an Wegrändern, Mauern und auf Schuttplätzen.
Die buschige Pflanze wird etwa 30 bis 60 Zentimeter hoch. Ihre gelbgrünen, gefiederten Blätter verströmen beim Zerreiben einen kräftigen, kampferartigen Geruch und schmecken ausgesprochen bitter. Von Juni bis in den Spätsommer erscheinen zahlreiche kleine Blütenkörbchen mit weißen Zungenblüten und einer gelben Mitte, die an Gänseblümchen oder Kamille erinnern. Von der Echten Kamille unterscheidet sich das Mutterkraut unter anderem durch den nicht hohlen Blütenboden, die breiteren Blattabschnitte und den herben Geruch.
Arzneilich verwendet wird das Kraut (Tanaceti parthenii herba), also die getrockneten oberirdischen Teile, meist gepulvert. Der Name „Mutterkraut“ verweist auf die frühere Verwendung in der Frauenheilkunde.
Inhaltsstoffe
- Sesquiterpenlactone: Die wichtigste Stoffgruppe. Leitsubstanz ist das Parthenolid, dessen Mindestgehalt im Europäischen Arzneibuch für die Arzneidroge festgelegt ist. Der Gehalt schwankt je nach Herkunft, Sorte, Erntezeit und Lagerung erheblich – ein Grund für die unterschiedlichen Ergebnisse klinischer Studien.
- Ätherisches Öl mit Campher und weiteren Monoterpenen, die den typischen Geruch prägen.
- Flavonoide, darunter methylierte Flavonole.
- Bitterstoffe – im Wesentlichen ebenfalls Sesquiterpenlactone, die den herben Geschmack ausmachen.
Im Labor hemmt Parthenolid die Freisetzung von Serotonin aus Blutplättchen, die Bildung entzündungsfördernder Botenstoffe wie Prostaglandine und zentrale Entzündungssignalwege. Diese Befunde erklären das Interesse der Migräneforschung, sind aber nicht mit einer belegten Wirkung beim Menschen gleichzusetzen.
Heilwirkung
Anwendungsbereiche und gesundheitliche Vorteile:
- Vorbeugung von Migräne – von der EMA als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Migräneprophylaxe anerkannt, nachdem ernste Ursachen ärztlich ausgeschlossen wurden.
- Studienlage zur Migräne – gemischt; die bisher größte sorgfältige Studie zeigte eine geringe Abnahme der Anfallshäufigkeit.
- Fieber – Namensgeber der englischen Bezeichnung „Feverfew“, als Fiebermittel jedoch nicht belegt.
- Menstruationsbeschwerden – traditionell überliefert, ohne klinische Belege.
- Rheumatische Beschwerden – volksmedizinisch verwendet; eine Wirkung bei Arthritis ließ sich nicht nachweisen.
Einordnung: Die Anerkennung durch die EMA beruht auf langjähriger traditioneller Verwendung („traditional use“), nicht auf einem gesicherten Wirksamkeitsnachweis. Eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe (Health Claim) für Lebensmittel gibt es für Mutterkraut nicht.
Mutterkraut bei Migräne – was Studien und Erfahrungen zeigen
Die bekannteste Anwendung ist die Vorbeugung von Migräne. Mutterkraut ist kein Mittel für den akuten Anfall, sondern wird über längere Zeit regelmäßig eingenommen, damit Anfälle seltener auftreten. Laut EMA-Monographie ist eine Behandlungsdauer von etwa zwei Monaten üblich, um eine Wirkung beurteilen zu können.
Die wissenschaftliche Beleglage ist uneinheitlich. Eine Cochrane-Übersicht (Wider, Pittler und Ernst, 2015) wertete sechs kontrollierte Studien aus. Einige kleinere Studien mit 17 bis 60 Teilnehmenden berichteten positive Effekte, zwei methodisch gute Studien fanden dagegen keinen Unterschied zu Placebo. Die größte sorgfältige Studie ergab rund 0,6 Migräneanfälle weniger pro Monat als unter Placebo; die Autoren bewerten die Beweisqualität insgesamt als niedrig. Ernste Sicherheitsprobleme wurden nicht beobachtet.
Viele Erfahrungsberichte schildern eine spürbare Besserung. Solche Berichte sind ernst zu nehmen, lassen sich aber nicht verallgemeinern, weil Migräne von Natur aus schwankt und der Placeboeffekt bei Kopfschmerzen groß ist. Wer Mutterkraut versuchen möchte, führt am besten ein Kopfschmerztagebuch und bespricht das Ergebnis nach zwei bis drei Monaten ärztlich. Neu aufgetretene, ungewohnte oder sich verändernde Kopfschmerzen müssen vor jeder Selbstbehandlung abgeklärt werden.
Menstruationsbeschwerden, Verdauung und Entzündungen
In der Volksheilkunde wurde Mutterkraut bei Menstruationsbeschwerden sowie als bitteres Magenmittel bei Verdauungsstörungen, Blähungen und Krämpfen eingesetzt. Klinische Belege für diese Anwendungen fehlen. Gleiches gilt für Entzündungen: Die entzündungshemmenden Effekte von Parthenolid sind im Labor gut beschrieben, eine kleine kontrollierte Studie bei rheumatoider Arthritis fand jedoch keinen Nutzen gegenüber Placebo.
Wirkt Mutterkraut auf Nerven und Psyche?
Die früher beschriebene beruhigende Wirkung bei Nervosität, Stress oder Angstzuständen ist wissenschaftlich nicht belegt. Mutterkraut ist kein Beruhigungsmittel. Bekannt ist vielmehr das Gegenteil: Nach längerer Einnahme kann ein plötzliches Absetzen vorübergehend Kopfschmerzen, Unruhe, Schlafstörungen und Gelenksteifigkeit auslösen („Post-Feverfew-Syndrom“). Wer zur Entspannung eine pflanzliche Unterstützung sucht, ist mit besser geeigneten Pflanzen wie Melisse, Lavendel oder Baldrian besser beraten.
Anwendung und Dosierung
- Laut EMA-Monographie: Für Erwachsene gepulvertes Mutterkraut in fester Form (Tabletten, Kapseln) – 100 mg einmal täglich bis 200 mg dreimal täglich. Die Tagesmenge von 100 mg kann schrittweise bis zum Eintritt einer Wirkung gesteigert werden, höchstens jedoch auf 600 mg.
- Dauer: Regelmäßig über etwa zwei Monate einnehmen. Treten die Migräneanfälle danach unverändert wieder auf, ärztlich beraten lassen.
- Nicht abrupt absetzen: Nach längerer Einnahme die Dosis besser schrittweise verringern.
- Tee und frische Blätter: Traditionell wurde Mutterkraut als Tee getrunken oder es wurden frische Blätter gekaut. Der Tee ist sehr bitter, und sein Wirkstoffgehalt ist kaum abschätzbar. Vom Kauen frischer Blätter ist abzuraten, weil es häufig zu Entzündungen und Geschwüren der Mundschleimhaut führt.
- Präparate: Bei Tabletten und Kapseln auf Arzneimittelqualität und einen angegebenen Parthenolid-Gehalt achten und die Packungsbeilage befolgen.
- Kinder und Jugendliche: Die Anwendung unter 18 Jahren wird mangels Daten nicht empfohlen.
Geschichte und Überlieferungen
Mutterkraut zählt zu den seit der Antike bekannten Heilpflanzen. Griechische Ärzte verwendeten es als Parthenion, worauf der heutige Artname parthenium zurückgeht. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurde es in Europa bei Fieber, Kopfschmerzen und „Frauenleiden“ eingesetzt. Der englische Name Feverfew leitet sich vom lateinischen febrifugia, „Fiebervertreiber“, ab.
Mit dem Aufkommen moderner Arzneimittel geriet das Kraut weitgehend in Vergessenheit. Ab den 1970er- und 1980er-Jahren rückte es in Großbritannien erneut in den Blickpunkt, als Migränepatientinnen und -patienten über positive Erfahrungen mit frischen Blättern berichteten und erste kontrollierte Studien folgten. Heute ist Mutterkraut das bekannteste pflanzliche Mittel zur Migränevorbeugung, dessen Wirksamkeit allerdings bis heute nicht abschließend geklärt ist.
Gegenanzeigen und Wechselwirkungen
- Korbblütler-Allergie: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Mutterkraut oder andere Korbblütler wie Kamille, Arnika, Schafgarbe oder Chrysanthemen. Sesquiterpenlactone können Kontaktallergien auslösen, auch beim Hautkontakt mit der frischen Pflanze.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Nicht anwenden. Die Sicherheit ist nicht belegt, im Tierversuch zeigten sich in hoher Dosis Hinweise auf eine Schädigung von Muttertier und Embryo, und traditionell wurde Mutterkraut zur Anregung der Monatsblutung verwendet.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: nicht empfohlen.
- Nebenwirkungen: Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Beim Kauen frischer Blätter Mundschleimhautentzündungen, Mundgeschwüre und Geschmacksstörungen.
- Absetzerscheinungen: Nach längerer Einnahme kann ein abruptes Absetzen Kopfschmerzen, Unruhe, Schlafstörungen und Gelenksteifigkeit hervorrufen.
- Wechselwirkungen: In der EMA-Monographie sind keine berichtet. Weil Parthenolid im Labor die Funktion der Blutplättchen beeinflusst, wird bei gleichzeitiger Einnahme von Gerinnungshemmern oder Thrombozytenaggregationshemmern (etwa Acetylsalicylsäure) sowie vor Operationen zur ärztlichen Rücksprache geraten.
- Warnzeichen: Plötzlich einsetzende, ungewöhnlich heftige Kopfschmerzen, Kopfschmerzen mit Fieber und Nackensteife, Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen sowie Kopfschmerzen nach einem Sturz sind ein Notfall und gehören sofort ärztlich abgeklärt.
Regulatorische Einordnung in der EU
Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel der EMA (HMPC) hat eine Monographie zu Mutterkraut (Tanaceti parthenii herba) veröffentlicht. Gepulvertes Mutterkraut ist danach als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Vorbeugung von Migränekopfschmerzen eingestuft, nachdem ernste Erkrankungen ärztlich ausgeschlossen wurden. Die Einstufung beruht auf langjähriger Anwendung; eine Anerkennung als „well-established use“ mit ausreichend belegter Wirksamkeit besteht nicht. Gesundheitsbezogene Angaben für Lebensmittel sind für Mutterkraut nicht zugelassen.
Häufige Fragen und Antworten
-
Wie wird Mutterkraut zubereitet?
Arzneilich wird gepulvertes Mutterkraut in Tabletten oder Kapseln eingenommen; die EMA-Monographie nennt für Erwachsene 100 bis höchstens 600 mg pro Tag. Traditionell wurde auch Tee aus dem getrockneten Kraut getrunken – er ist sehr bitter, und sein Wirkstoffgehalt ist kaum abschätzbar. Vom Kauen frischer Blätter ist abzuraten, weil es Mundgeschwüre verursachen kann. -
Wie lange dauert es, bis Mutterkraut gegen Kopfschmerzen wirkt?
Mutterkraut wirkt nicht akut gegen Kopfschmerzen, sondern wird zur Vorbeugung von Migräne regelmäßig eingenommen. Laut EMA-Monographie sind etwa zwei Monate üblich, um eine Wirkung beurteilen zu können. Treten die Anfälle danach unverändert auf, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. -
Gibt es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?
In der EMA-Monographie sind keine Wechselwirkungen berichtet. Weil Inhaltsstoffe des Mutterkrauts im Labor die Blutplättchen beeinflussen, sollten Menschen, die Gerinnungshemmer oder Acetylsalicylsäure einnehmen, die Anwendung vorher ärztlich abstimmen; vor Operationen die Einnahme ansprechen. -
Kann Mutterkraut tatsächlich Fieber reduzieren?
Obwohl der englische Name „Feverfew“ darauf hinweist, gibt es begrenzte Beweise dafür, dass es tatsächlich Fieber reduziert. -
Kann ich Mutterkraut während der Schwangerschaft einnehmen?
Nein. Die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit ist nicht belegt, im Tierversuch gab es in hoher Dosis Hinweise auf eine Schädigung des Embryos, und traditionell wurde Mutterkraut zur Anregung der Monatsblutung verwendet. Die EMA rät deshalb in Schwangerschaft und Stillzeit von der Anwendung ab. -
Hilft Mutterkraut bei Migräne?
Mutterkraut ist in der EU als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Vorbeugung von Migräne eingestuft, nachdem ernste Ursachen ärztlich ausgeschlossen wurden. Die Studienlage ist gemischt: Eine Cochrane-Übersicht fand in der größten sorgfältigen Studie rund 0,6 Anfälle weniger pro Monat als unter Placebo, bei insgesamt niedriger Beweisqualität. Die Wirkung setzt erst nach Wochen regelmäßiger Einnahme ein; für den akuten Anfall eignet es sich nicht. Bei Korbblütler-Allergie, in Schwangerschaft und Stillzeit sowie unter 18 Jahren nicht anwenden. -
Wirkt Mutterkraut auf Nerven und Psyche?
Für eine Wirkung des Mutterkrauts auf die Psyche oder bei Nervosität gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Nach längerer Einnahme sollte es nicht abrupt abgesetzt werden, da vorübergehend Kopfschmerzen, Unruhe oder Schlafstörungen auftreten können. -
Wirkt Mutterkraut beruhigend auf die Psyche?
Nein. Die früher beschriebene beruhigende Wirkung bei Nervosität, Stress oder Angstzuständen ist wissenschaftlich nicht belegt. Nach längerer Einnahme kann ein plötzliches Absetzen vorübergehend Kopfschmerzen, Unruhe, Schlafstörungen und Gelenksteifigkeit auslösen. Wer eine pflanzliche Unterstützung zur Entspannung sucht, ist mit Melisse, Lavendel oder Baldrian besser beraten. -
Was ist Feverfew?
Feverfew ist der englische Name für das Mutterkraut (Tanacetum parthenium). Im Deutschen heißt es auch Fieberkraut oder Falsche Kamille. Der Name leitet sich vom lateinischen febrifugia, „Fiebervertreiber“, ab; als Fiebermittel ist es jedoch nicht belegt. -
Wie ist Mutterkraut zu dosieren?
Laut EMA-Monographie gilt für Erwachsene gepulvertes Mutterkraut in fester Form (Tabletten, Kapseln) mit 100 mg einmal täglich bis 200 mg dreimal täglich, höchstens 600 mg am Tag. Üblich ist eine regelmäßige Einnahme über etwa zwei Monate. Bei Präparaten auf Arzneimittelqualität achten und die Packungsbeilage befolgen.
Quellen und weiterführende Informationen
- Wikipedia: Mutterkraut (Tanacetum parthenium)
- Wikipedia (EN): Tanacetum parthenium (Feverfew)
- NCCIH: Feverfew – National Center for Complementary and Integrative Health
- Cochrane: Feverfew for preventing migraine (Systematic Review, 2015)
- PMC: Feverfew (Tanacetum parthenium L.) – A systematic review
- PubMed: The efficacy and safety of feverfew (Tanacetum parthenium L.) – an update of a systematic review (2001)
- EMA/HMPC: European Union herbal monograph on Tanacetum parthenium (L.) Schultz Bip., herba – Revision 1 (2020)
Die oben genannten Informationen sind allgemein gehalten und ersetzen nicht die Beratung durch medizinisches Fachpersonal.

Über den Autor
Christoph Zauner – Drogist & Inhaber Kräutermax
Dieser Beitrag wurde fachlich von Christoph Zauner, Drogist und Inhaber der Drogerie Kräutermax in Ried im Innkreis, erstellt bzw. geprüft. Kräutermax verbindet seit 1890 traditionelles Kräuterwissen mit moderner Fachberatung und sorgfältiger Produktauswahl. Ziel unserer Lexikonbeiträge ist es, verständliche Informationen zu Pflanzen, Inhaltsstoffen und traditionellen Anwendungen bereitzustellen – sachlich, verantwortungsvoll und ohne übertriebene Versprechen.
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