Efeu (Hedera helix) – Wirkung, Inhaltsstoffe & Anwendung

Botanik und Beschreibung

Der Gemeine Efeu (Hedera helix L.) gehört zur Familie der Araliengewächse (Araliaceae). Er ist eine immergrüne, ausdauernde Kletterpflanze und in Mitteleuropa der einzige heimische Wurzelkletterer: Mit speziellen Haftwurzeln erklimmt er Bäume und Mauern und erreicht dabei Höhen von 20 bis 30 Metern. In jungen Jahren wächst er zunächst kriechend als Bodendecker.

Bemerkenswert ist sein Entwicklungsrhythmus, der ihn von den meisten heimischen Pflanzen unterscheidet. Efeu blüht ausgesprochen spät – erst im September und Oktober – und ist damit eine der letzten Nektarquellen des Jahres für Insekten. Die kugeligen, bläulich- bis grünlichschwarzen Steinfrüchte reifen entsprechend erst zwischen Jänner und April. Auffällig ist auch der Blattdimorphismus: An nicht blühenden Trieben sind die Blätter drei- bis fünflappig, an blühenden Trieben dagegen ungelappt und rautenförmig.

Wichtiger Hinweis vorab: Sämtliche Pflanzenteile des Efeus sind giftig. Insbesondere die Beeren sind gefährlich – bereits nach dem Verzehr von zwei bis drei Früchten können Vergiftungserscheinungen wie Brennen im Rachen, Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen, erhöhter Puls und Krämpfe auftreten. Efeu ist daher keine Pflanze für die Selbstzubereitung von Tee oder Hausmitteln.

Verwendeter Pflanzenteil und Arzneibuchqualität

Arzneilich verwendet werden ausschließlich die Blätter (Hederae folium) – nach Definition des Europäischen Arzneibuchs ganze oder geschnittene, getrocknete Blätter von Hedera helix L., die im Frühjahr gesammelt werden. Das Arzneibuch fordert einen Mindestgehalt von 3,0 Prozent Hederacosid C in der getrockneten Droge.

Entscheidend ist dabei: In Fertigarzneimitteln kommen nicht die Blätter als solche zum Einsatz, sondern standardisierte Extrakte mit definiertem Droge-Extrakt-Verhältnis und festgelegtem Auszugsmittel. Nur für solche Zubereitungen liegen die Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten vor, auf die sich die europäische Monographie stützt.

Inhaltsstoffe

Das Wirkstoffprofil der Efeublätter ist gut charakterisiert. Der EMA-Bewertungsbericht nennt insbesondere:

  • Triterpensaponine als maßgebliche Wirkstoffgruppe. Hauptsaponin ist das Hederacosid C (auch Hederasaponin C); daneben kommen die Hederasaponine B, D, E, F, G, H und I vor. Das Mengenverhältnis ist stark zugunsten von Hederacosid C verschoben.
  • Monodesmoside in kleineren Mengen, vor allem α-Hederin (Alpha-Hederin) und Hederagenin-3-O-ß-D-glucosid. α-Hederin entsteht teilweise erst beim Trocknungsprozess durch hydrolytische Abspaltung der Zuckerkette aus den Bisdesmosiden der frischen Blätter.
  • Flavonoide wie Quercetin und Kämpferol samt ihrer Rutinoside und Glucoside (Isoquercitrin, Astragalin).
  • Phenolcarbonsäuren, unter anderem Kaffeesäure und Dihydroxybenzoesäure.
  • Polyacetylene, darunter Falcarinon, Falcarinol und 11,12-Dihydrofalcarinol – sie sind für die allergologische Bewertung von Bedeutung (siehe Sicherheitshinweise).
  • Phytosterole (Stigmasterol, Sitosterol, Campesterol, α-Spinasterol), das Cumaringlykosid Scopolin sowie geringe Mengen ätherischen Öls.

Allgemeine Hintergründe zu dieser Stoffgruppe finden Sie auf unserer Seite zu Saponinen.

Regulatorische Einordnung in der EU

Für Efeublätter liegt eine EU-Monographie des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) vor: European Union herbal monograph on Hedera helix L., folium, Referenz EMA/HMPC/325716/2017, in zweiter Überarbeitung angenommen am 21. November 2017.

Hier ist eine Präzisierung wichtig, die häufig falsch wiedergegeben wird: Die Monographie führt Efeublatt-Zubereitungen nicht unter „traditional use“ (traditionelle Verwendung), sondern unter „well-established use“ – der allgemein anerkannten medizinischen Verwendung nach Artikel 10a der Richtlinie 2001/83/EG. Die Spalte „Traditional use“ der Monographie ist durchgehend leer. Der Unterschied ist erheblich: Während sich „traditional use“ allein auf eine langjährige Überlieferung stützt, setzt „well-established use“ voraus, dass wissenschaftliche Wirksamkeitsdaten in ausreichendem Umfang vorliegen. Efeublatt gehört damit zu den vergleichsweise wenigen Arzneipflanzen mit diesem höheren regulatorischen Status.

Als Anwendungsgebiet nennt die Monographie wörtlich: „Herbal medicinal product used as an expectorant in case of productive cough“ – also die Anwendung als schleimlösendes Mittel (Expektorans) bei produktivem, verschleimtem Husten. Der Ausschuss verabschiedete die Monographie mit einer Mehrheit von 24 der 29 Mitglieder.

Zu beachten ist, dass sich dieser Status auf zugelassene Arzneimittel mit den in der Monographie beschriebenen standardisierten Extrakten bezieht – nicht auf Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel. Für Efeu bestehen keine nach der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben; solche Angaben dürfen für Lebensmittel daher nicht verwendet werden.

Produktiver Husten oder Reizhusten – warum die Unterscheidung wichtig ist

Das in der Monographie genannte Anwendungsgebiet ist bewusst eng gefasst: Es betrifft den produktiven Husten, also den Husten mit Schleimbildung. Der Begriff „Expektorans“ bezeichnet ein Mittel, das das Abhusten von Bronchialschleim erleichtert – es unterstützt damit einen Vorgang, der biologisch sinnvoll ist und gerade nicht unterdrückt werden soll.

Davon zu unterscheiden ist der trockene Reizhusten ohne Auswurf, wie er häufig zu Beginn eines Infekts oder in dessen Abklingphase auftritt. Hier steht die Reizlinderung im Vordergrund, wofür traditionell schleimhaltige Drogen wie Eibisch oder Spitzwegerich herangezogen werden. Ein schleimlösend wirkendes Mittel ist bei trockenem Reizhusten nicht das passende Prinzip.

Ebenfalls zu beachten: Die gleichzeitige Anwendung von schleimlösenden und hustenstillenden Mitteln ist in aller Regel nicht sinnvoll, da sich die beiden Wirkprinzipien gegenseitig entgegenstehen – gelöster Schleim muss auch abgehustet werden können. Bei anhaltendem Husten, bei blutigem Auswurf oder wenn Fieber und Atemnot hinzutreten, ist in jedem Fall eine ärztliche Abklärung erforderlich.

Wirkmechanismus

Die Monographie selbst hält nüchtern fest, dass der Wirkmechanismus nicht abschließend geklärt ist. Die Forschung hat jedoch ein plausibles Modell entwickelt, das sich auf die Saponine stützt.

Im Zentrum steht α-Hederin. Nach Untersuchungen der Arbeitsgruppe um Häberlein (zusammengefasst bei Bussmann et al., 2020) hemmt α-Hederin indirekt die durch das Enzym GRK2 vermittelte Phosphorylierung von ß2-Adrenozeptoren. Da diese Phosphorylierung Voraussetzung dafür ist, dass die Rezeptoren von der Zelloberfläche ins Zellinnere aufgenommen (internalisiert) werden, bleiben die Rezeptoren auch unter Dauerstimulation in erhöhter Dichte an der Zellmembran verfügbar.

Die Folge ist eine gesteigerte ß2-adrenerge Ansprechbarkeit mit zwei Konsequenzen: In den Alveolarzellen vom Typ II kann dies die Bildung von Surfactant fördern – jener oberflächenaktiven Substanz, die die Oberflächenspannung herabsetzt, wodurch zäher Schleim dünnflüssiger und das Abhusten erleichtert wird. In den glatten Muskelzellen der Bronchien steigt der intrazelluläre cAMP-Spiegel, was mit einer krampflösenden Wirkung in Verbindung gebracht wird.

Interessant ist ein Nebenbefund derselben Arbeit: Eine untersuchte Kombination aus Efeu und Thymian zeigte keinen synergistischen Effekt auf diesen Signalweg – der Thymianextrakt schien die efeuvermittelte Signalverstärkung sogar teilweise aufzuheben. Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass Kombinationen nicht automatisch mehr bewirken als Einzelextrakte.

Anwendung und Dosierung

Die Monographie legt die Dosierung getrennt nach Altersgruppen und nach Art des Extraktes fest. Die Zubereitung erfolgt in flüssigen oder festen Darreichungsformen zum Einnehmen. Zur Orientierung über die Größenordnungen:

  • Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen: je nach Extrakt Tagesdosen von etwa 42 bis 105 mg bei den Trockenextrakten, 120 mg beim Weichextrakt und bis zu 300 mg beim Flüssigextrakt.
  • Kinder von 6 bis 11 Jahren: entsprechend reduzierte Tagesdosen, je nach Zubereitung etwa 15 bis 70 mg bei den Trockenextrakten beziehungsweise bis maximal 80 mg beim Weichextrakt.
  • Kinder von 2 bis 5 Jahren: nochmals deutlich niedrigere Tagesdosen, beim erstgenannten Trockenextrakt beispielsweise 24 bis 36 mg.
  • Anwendungsdauer: Bestehen die Beschwerden länger als eine Woche fort, sollte eine Ärztin, ein Arzt oder eine Apotheke aufgesucht werden.

Maßgeblich ist stets die Packungsbeilage des jeweiligen Fertigarzneimittels, da sich die Dosierungen je nach Extrakttyp erheblich unterscheiden. Die hier genannten Werte dienen ausschließlich der Einordnung und ersetzen keine Dosierungsanweisung. Ausdrücklich abzuraten ist von selbst hergestellten Zubereitungen aus Efeublättern – wegen der Giftigkeit der Pflanze und der fehlenden Standardisierung.

Studienlage – was belegt ist und was offen bleibt

Eine systematische Übersichtsarbeit von Holzinger und Chenot (2011) wertete klinische Studien zu Efeublattextrakten bei akuten Atemwegsinfekten aus. Das Fazit der Autoren ist bemerkenswert zurückhaltend: Zwar berichteten praktisch alle eingeschlossenen Studien positive Ergebnisse, doch sei die Wirksamkeit „nicht über vernünftigen Zweifel hinaus“ belegt. Bemängelt wurden erhebliche methodische Schwächen und vor allem das weitgehende Fehlen placebokontrollierter Untersuchungen. Die Sicherheit bewerteten die Autoren dagegen als gut; schwerwiegende unerwünschte Wirkungen traten nicht auf.

Eine spätere Untersuchung von Kruttschnitt und Kollegen (2020) verglich einen Efeublatt-Hustensaft mit Acetylcystein bei Erwachsenen und Kindern mit akuter Bronchitis. Beide Zubereitungen führten über sieben Tage zu statistisch signifikanten Verbesserungen; bei Atemnot und hustenbedingten Schlafstörungen fiel die Verbesserung in der Efeu-Gruppe etwas günstiger aus. Die Verträglichkeit wurde in beiden Gruppen als sehr gut bis gut beurteilt. Einschränkend ist anzumerken, dass die Gruppen deutlich ungleich groß waren (118 gegenüber 21 Personen) und es sich um einen Vergleich gegen einen aktiven Wirkstoff und nicht gegen Placebo handelte.

Zusammengefasst: Der regulatorische Status als „well-established use“ ist gut begründet, die klinische Evidenz ist jedoch nicht so eindeutig, wie es die Verbreitung entsprechender Präparate vermuten ließe. Eine sachliche Darstellung sollte beides benennen.

Gegenanzeigen, Warnhinweise und Nebenwirkungen

Die folgenden Angaben stammen aus der EU-Monographie der EMA/HMPC:

  • Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder gegen Pflanzen der Familie der Araliaceae. Ferner Kinder unter 2 Jahren – wegen des allgemeinen Risikos einer Verschlimmerung der Atemwegssymptome durch sekretolytisch wirkende Mittel.
  • Kinder zwischen 2 und 4 Jahren: Anhaltender oder wiederkehrender Husten erfordert vor der Behandlung eine ärztliche Abklärung.
  • Ärztliche Abklärung erforderlich bei Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf.
  • Vorsicht ist bei Patientinnen und Patienten mit Gastritis oder Magengeschwür geboten.
  • Alkoholhaltige Zubereitungen: Der Flüssigextrakt mit Ethanol 70 % soll wegen des Alkoholgehalts nicht an Kinder unter 6 Jahren gegeben werden. Für ethanolhaltige Fertigarzneimittel gelten die entsprechenden Kennzeichnungsvorgaben.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Die Sicherheit ist nicht belegt. Mangels ausreichender Daten wird die Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Zur Fertilität liegen keine Daten vor.
  • Wechselwirkungen: In der Monographie sind keine berichtet.
  • Nebenwirkungen: Berichtet wurden gastrointestinale Reaktionen (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) sowie allergische Reaktionen (Nesselsucht, Hautausschlag, Atemnot, anaphylaktische Reaktion). Die Häufigkeit ist jeweils nicht bekannt.
  • Überdosierung kann Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Unruhe auslösen. Dokumentiert ist der Fall eines vierjährigen Kindes, das nach versehentlicher Einnahme einer größeren Menge Efeuextrakt Aggressivität und Durchfall entwickelte.

Kontaktallergie durch Falcarinol: Ein eigenes Thema ist der Hautkontakt mit der frischen Pflanze – etwa bei Gartenarbeit oder Heckenschnitt. Das in Efeu enthaltene Polyacetylen Falcarinol kann mit Hautproteinen reagieren und dadurch eine Kontaktdermatitis auslösen. Beim Umgang mit größeren Efeubeständen sind Handschuhe daher sinnvoll. Diese Kontaktreaktion betrifft die frische Pflanze und ist von der innerlichen Anwendung standardisierter Extrakte zu unterscheiden.

Efeu im Kontext anderer Atemwegspflanzen

Efeu ist nicht die einzige Pflanze, die traditionell mit Husten und den Atemwegen in Verbindung gebracht wird. Je nach Beschwerdebild werden unterschiedliche Prinzipien unterschieden – schleimlösend wirkende Saponindrogen auf der einen, reizlindernde Schleimdrogen auf der anderen Seite. Weiterführende Informationen finden Sie auf unseren Seiten zu Thymian, Spitzwegerich, Eibischwurzel, Anis und Eukalyptus. Hintergründe zu den Beschwerdebildern selbst bieten die Seiten zu Husten, Bronchitis und Asthma.

Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

Wofür werden Efeublätter arzneilich verwendet?

Die EU-Monographie der EMA/HMPC (EMA/HMPC/325716/2017) nennt als Anwendungsgebiet standardisierter Efeublatt-Zubereitungen die Anwendung als Expektorans, also als schleimlösendes Mittel, bei produktivem Husten. Verwendet werden ausschließlich die getrockneten Blätter in Form standardisierter Extrakte, nicht die Beeren oder andere Pflanzenteile. Für Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel bestehen für Efeu keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben.

Ist Efeu als „traditionelles“ Arzneimittel eingestuft?

Nein. Die EU-Monographie führt Efeublatt-Zubereitungen unter „well-established use“, also der allgemein anerkannten medizinischen Verwendung nach Artikel 10a der Richtlinie 2001/83/EG. Die Spalte „traditional use“ der Monographie ist leer. Dieser Status setzt voraus, dass wissenschaftliche Wirksamkeitsdaten in ausreichendem Umfang vorliegen, und geht damit über eine rein traditionelle Verwendung hinaus.

Darf Efeu bei Kindern angewendet werden?

Die Monographie sieht Dosierungen für Kinder ab 2 Jahren vor. Für Kinder unter 2 Jahren ist die Anwendung ausdrücklich kontraindiziert, da bei sekretolytisch wirkenden Mitteln ein allgemeines Risiko der Verschlimmerung von Atemwegssymptomen besteht. Bei Kindern zwischen 2 und 4 Jahren ist anhaltender oder wiederkehrender Husten vor der Behandlung ärztlich abzuklären. Alkoholhaltige Flüssigextrakte sind für Kinder unter 6 Jahren nicht geeignet.

Kann ich aus Efeublättern selbst Tee zubereiten?

Davon ist abzuraten. Alle Teile des Efeus sind giftig, und die arzneiliche Anwendung beruht auf standardisierten Extrakten mit definiertem Wirkstoffgehalt, wie sie in Fertigarzneimitteln enthalten sind. Selbst hergestellte Zubereitungen lassen sich weder dosieren noch in ihrem Saponingehalt beurteilen. Zudem kann der Kontakt mit der frischen Pflanze über den Inhaltsstoff Falcarinol eine Kontaktdermatitis auslösen.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. European Medicines Agency, Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC) (2017): European Union herbal monograph on Hedera helix L., folium. EMA/HMPC/325716/2017, angenommen am 21. November 2017. PDF (EMA)
  2. European Medicines Agency, HMPC (2015): Assessment report on Hedera helix L., folium. EMA/HMPC/586887/2014. PDF (EMA)
  3. Holzinger F, Chenot JF (2011): Systematic Review of Clinical Trials Assessing the Effectiveness of Ivy Leaf (Hedera helix) for Acute Upper Respiratory Tract Infections. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine 2011:382789. DOI: 10.1155/2011/382789 | Volltext (PMC) | PMID: 20976077
  4. Kruttschnitt E, Wegener T, Zahner C, Henzen-Bücking S (2020): Assessment of the Efficacy and Safety of Ivy Leaf (Hedera helix) Cough Syrup Compared with Acetylcysteine in Adults and Children with Acute Bronchitis. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine 2020:1910656. DOI: 10.1155/2020/1910656 | Volltext (PMC) | PMID: 32454850
  5. Bussmann H, Schulte-Michels J, Bingel M, Meurer F, Aatz S, Häberlein F, Franken S, Häberlein H (2020): A comparative study on the influence of an ivy preparation and an ivy/thyme combination on the ß2-adrenergic signal transduction. Heliyon 6(5):e03960. DOI: 10.1016/j.heliyon.2020.e03960 | Volltext (PMC) | PMID: 32514478
  6. Wikipedia: Gemeiner Efeu

Christoph Zauner, Drogist und Inhaber Kräutermax

Über den Autor

Christoph Zauner – Drogist & Inhaber Kräutermax

Dieser Beitrag wurde fachlich von Christoph Zauner, Drogist und Inhaber der Drogerie Kräutermax in Ried im Innkreis, erstellt bzw. geprüft. Kräutermax verbindet seit 1890 traditionelles Kräuterwissen mit moderner Fachberatung und sorgfältiger Produktauswahl. Ziel unserer Lexikonbeiträge ist es, verständliche Informationen zu Pflanzen, Inhaltsstoffen und traditionellen Anwendungen bereitzustellen – sachlich, verantwortungsvoll und ohne übertriebene Versprechen.

Die bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Efeu ist in allen Pflanzenteilen giftig – verwenden Sie ausschließlich zugelassene Fertigarzneimittel und beachten Sie die jeweilige Packungsbeilage.