Jiaogulan – Wirkung, Inhaltsstoffe & Anwendung

Botanik und Beschreibung

Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum (Thunb.) Makino) ist eine kletternde Staude aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) – botanisch also nicht mit Ginseng verwandt, sondern mit Gurke, Kürbis und Melone. Innerhalb der Familie wird die Art der Unterfamilie Nhandiroboideae und der Tribus Zanonieae zugeordnet.

Die Pflanze bildet dünne, schlanke Ranken von etwa vier bis acht Metern Länge, die sich mit Ranken an Stützen festhalten. Die wechselständigen Blätter sind fußförmig zusammengesetzt und bestehen typischerweise aus fünf bis neun – in Übersichtsarbeiten werden drei bis neun genannt – Fiederblättchen von etwa drei bis zwölf Zentimetern Länge. Die fünfteilige Blattform hat der Art ihren wissenschaftlichen Namen gegeben: Gynostemma setzt sich aus den griechischen Wörtern gynē (Frau) und stémma (Krone) zusammen, pentaphyllum aus pénte (fünf) und phýllon (Blatt).

Jiaogulan ist zweihäusig: Männliche und weibliche Blüten sitzen auf getrennten Pflanzen. Die Blüten selbst sind klein und unscheinbar; aus den weiblichen entwickeln sich kleine, dunkelgrüne bis fast schwarze Beeren. Für die Nutzung spielen die Früchte keine Rolle – verwendet werden die Blätter und die oberirdischen Triebe.

Das natürliche Verbreitungsgebiet umfasst den Süden Chinas, Japan, Korea, Thailand, Indien, Sri Lanka, Bangladesch, die Himalaya-Region, weite Teile Südostasiens sowie Neuguinea. Die Pflanze bevorzugt warm-feuchte Klimate und wächst je nach Region bis in Höhen von etwa 3.200 Metern. In Europa lässt sich Jiaogulan als Kübel- oder Gartenpflanze kultivieren, hat aber keine gewachsene Nutzungstradition. Zur Herkunft: Der Rohstoff für die im Handel erhältlichen Erzeugnisse stammt praktisch ausnahmslos aus Asien. Die Formulierung „aus der EU" kann sich bei Jiaogulan-Produkten daher nicht auf den Anbau beziehen, sondern nur auf Verarbeitung, Prüfung und rechtliche Regulierung, die in der EU (vorwiegend in AT und DE) stattfinden.

Inhaltsstoffe

Charakteristisch für Jiaogulan ist eine große Gruppe von Saponinen, die nach der Pflanze Gypenoside genannt werden.

  • Gypenoside: Es handelt sich chemisch um Triterpensaponine vom Dammaran-Typ. Die Angaben zur Zahl der bislang beschriebenen Einzelverbindungen gehen auseinander: In der deutschsprachigen Übersicht ist von über 100 Saponinen die Rede, eine pharmakologische Übersichtsarbeit von 2025 nennt inzwischen mehr als 300, die in zwölf Strukturtypen eingeteilt werden. Der Gesamtgehalt wird mit rund 2,4 % der Trockenmasse angegeben.
  • Verwandtschaft zu den Ginsenosiden: Das ist der eigentlich bemerkenswerte Befund. Acht der in Jiaogulan gefundenen Saponine entsprechen Ginsenosiden aus Ginseng – es war der erste dokumentierte Nachweis ginsengartiger Saponine außerhalb der Araliaceae. Weitere Gypenoside sind strukturell eng verwandt: Die Übersichtsarbeit von 2025 nennt Gypenosid III, IV, VIII und XII als Strukturanaloga zu den Ginsenosiden Rb1, Rb3, Rd und F2.
  • Flavonoide und Polysaccharide: Daneben enthalten die Blätter Flavonoide sowie Polysaccharide.
  • Mineralstoffe und Aminosäuren in den für Blattdrogen üblichen Größenordnungen.

Wichtig für die Praxis: Die chemische Ähnlichkeit zu Ginseng ist ein Befund der Analytik, keine Aussage über eine gleichartige Wirkung. Strukturverwandte Moleküle können sich im Organismus sehr unterschiedlich verhalten. Wer Jiaogulan als „billigen Ginseng-Ersatz" beschrieben findet, sollte das entsprechend einordnen.

Traditionelle und moderne Anwendungsgebiete

Die folgenden Angaben beschreiben die überlieferte Verwendung in Ostasien sowie den Stand der wissenschaftlichen Beschäftigung. Sie sind ausdrücklich keine Wirkversprechen.

Verwendung in Ostasien

In China, Korea und Japan werden die getrockneten Blätter traditionell als Aufguss getrunken. In Thailand und Teilen Chinas werden die frischen Blätter außerdem als Salat oder wie Spinat als Gemüse zubereitet. In China trägt die Pflanze die Bezeichnung „südlicher Ginseng" beziehungsweise „Ginseng des Südens" – eine Zuschreibung, die sich auf die Saponinähnlichkeit und die Verwendung als Aufgussgetränk bezieht, nicht auf eine botanische Verwandtschaft.

„Kraut der Unsterblichkeit" – dieser Name gehört eingeordnet

Jiaogulan wird im Handel häufig als „Kraut der Unsterblichkeit" beworben. Der Ursprung ist sprachlich belegt: Im Altchinesischen wurde die Pflanze Xiancao (仙草) genannt, was sich als „Kraut der Unsterblichen" beziehungsweise „Unsterblichkeitskraut" übersetzen lässt. Solche Namen sind in der ostasiatischen Pflanzenkunde nicht ungewöhnlich und beschreiben eine kulturelle Wertschätzung – sie sind keine Beschreibung einer nachgewiesenen Eigenschaft.

Das ist kein akademischer Einwand, sondern praktisch relevant: Ein historischer Name darf in Europa nicht so verwendet werden, dass er beim Verbraucher den Eindruck einer lebensverlängernden oder krankheitsbezogenen Wirkung erweckt. Aussagen zu Langlebigkeit sind bei Lebensmitteln unzulässig. Wir führen den Namen hier deshalb als historische Bezeichnung an – und ausdrücklich nicht als Eigenschaft.

Gegenstand aktueller Forschung

Gypenoside sind in den vergangenen Jahren häufig Gegenstand pharmakologischer Untersuchungen gewesen, überwiegend in Zellkulturen und Tiermodellen. Eine Übersichtsarbeit von 2025 fasst diese Arbeiten zusammen und ordnet die Saponine chemisch ein. Zwei Einschränkungen sind dabei wesentlich und werden in der Arbeit selbst benannt: Die Datenlage zur Sicherheit beim Menschen ist begrenzt und bezieht sich auf bestimmte Extraktzubereitungen, und ein sicherer Dosisbereich ist bislang nicht festgelegt. Laborbefunde lassen keinen Rückschluss auf eine gesundheitliche Wirkung beim Menschen zu.

Regulatorische Einordnung in der EU

Diesen Abschnitt halten wir bei Jiaogulan für besonders wichtig, weil das Kraut im Internet sehr offensiv beworben wird.

  • Kein zugelassener Health Claim. Für Gynostemma pentaphyllum ist in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe nach der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 zugelassen. Es gibt damit keine einzige Aussage über eine gesundheitliche Wirkung, die für Jiaogulan rechtlich verwendet werden dürfte – weder zu Herz und Kreislauf noch zu Stoffwechsel, Leber, Stress, Energie oder Langlebigkeit.
  • Keine EMA/HMPC-Monographie. Für Jiaogulan besteht nach unserer Recherche keine Pflanzenmonographie des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur – weder als „traditional use" noch als „well-established use". Das bedeutet: Die Pflanze ist im europäischen Arzneimittelrecht nicht als Heilpflanze eingestuft, und es existiert keine behördlich anerkannte Anwendung, Dosierung oder Zubereitungsform.
  • Lebensmittelrechtlicher Status. Für den Verkauf als Lebensmittel ist in der EU maßgeblich, ob ein nennenswerter Verzehr vor Mai 1997 belegt ist; andernfalls ist eine Zulassung als neuartiges Lebensmittel („Novel Food") erforderlich. Für Jiaogulan wird in der deutschsprachigen Fachdarstellung darauf hingewiesen, dass eine arzneiliche Zulassung nicht besteht und eine Novel-Food-Zulassung erforderlich wäre; im Handel wird die Pflanze im deutschsprachigen Raum daher vielfach nicht als Lebensmittel, sondern als Duft- beziehungsweise Zierpflanze angeboten. Wer Jiaogulan bezieht, sollte diesen Punkt beim Anbieter klären – er entscheidet darüber, ob das Erzeugnis überhaupt für den Verzehr in Verkehr gebracht werden darf.

Diese offene Darstellung ist kein Makel der Pflanze, sondern der ehrliche Stand: Jiaogulan ist ein traditionelles ostasiatisches Aufgussgetränk mit interessanter Phytochemie und einer in Europa ungeklärten bis eingeschränkten rechtlichen Stellung.

Anwendung und Dosierung

Da weder eine Arzneimittel-Monographie noch eine behördliche Verzehrsempfehlung existiert, gibt es für Jiaogulan keine belastbare Dosierungsangabe. Die folgenden Angaben beschreiben ausschließlich die traditionelle Zubereitungspraxis; maßgeblich sind stets die Angaben des jeweiligen Anbieters.

  • Aufguss (traditionelle Form): Getrocknete Blätter werden mit heißem, nicht mehr kochendem Wasser übergossen und einige Minuten ziehen gelassen. Der Geschmack ist mild grasig-süßlich mit leicht bitterem Nachklang.
  • Frische Blätter: in Thailand und China als Salat oder Blattgemüse.
  • Pulver, Kapseln und standardisierte Extrakte: im europäischen Handel erhältlich, oft mit Angabe eines Gypenosid-Gehalts. Hier ist die Rechtslage besonders sorgfältig zu prüfen (siehe oben). Konzentrierte Extrakte sind mit dem traditionellen Aufguss nicht vergleichbar.

Praxishinweis: Wenn Sie Jiaogulan ausprobieren möchten, beginnen Sie mit dem traditionellen Aufguss und kleinen Mengen. Für hoch konzentrierte Extrakte fehlen die Daten, um eine sichere Menge anzugeben – das ist der ehrliche Befund, kein Vorbehalt.

Geschichte und Hintergrund

Jiaogulan ist in China lange bekannt und wurde in älteren Kräuterwerken zunächst nicht als bedeutendes Heilkraut, sondern als Nahrungspflanze für Notzeiten geführt. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts rückte die Pflanze in den Blick der Forschung. Auslöser war die Entdeckung, dass sie Saponine enthält, die den Ginsenosiden des Ginsengs entsprechen – für eine Pflanze aus der Familie der Kürbisgewächse war das unerwartet, da solche Verbindungen bis dahin nur aus den Araliengewächsen bekannt waren. Aus dieser Entdeckung erwuchs auch der populäre Beiname „südlicher Ginseng".

Die botanische Benennung geht auf zwei Schritte zurück: Carl Peter Thunberg beschrieb die Art ursprünglich, Tomitaro Makino stellte sie später in die Gattung Gynostemma – daher die Autorenangabe „(Thunb.) Makino" hinter dem wissenschaftlichen Namen.

Nach Europa kam Jiaogulan im Wesentlichen erst in den letzten Jahrzehnten, getragen vom Interesse an ostasiatischen Kräutertees und an sogenannten Adaptogenen. Eine europäische Überlieferung existiert nicht – anders als bei Rosenwurz, die in Nordeuropa eine eigene Verwendungsgeschichte hat.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

Dieser Abschnitt ist bei Jiaogulan der wichtigste der ganzen Seite. Da keine behördliche Monographie existiert, stützen sich die folgenden Hinweise auf die verfügbare Fachliteratur und auf pharmakologische Nachschlagewerke. Bitte nehmen Sie sie ernst.

  • Gerinnungshemmende und thrombozytenaggregationshemmende Arzneimittel: Für Jiaogulan wird eine Beeinflussung der Blutgerinnung beschrieben. Die gleichzeitige Anwendung mit Antikoagulanzien oder Thrombozytenaggregationshemmern kann das Risiko für Blutergüsse und Blutungen erhöhen. Diese Kombination sollte nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.
  • Blutgerinnungsstörungen: Bei bekannter Blutungsneigung ist von der Anwendung abzuraten.
  • Geplante Operationen: Aufgrund des möglichen Einflusses auf die Blutgerinnung wird empfohlen, Jiaogulan mindestens zwei Wochen vor einem chirurgischen Eingriff abzusetzen.
  • Blutzuckersenkende Arzneimittel: Jiaogulan wird in der Forschung im Zusammenhang mit dem Kohlenhydratstoffwechsel untersucht. Wenn Sie blutzuckersenkende Medikamente einnehmen, klären Sie eine Anwendung vorsorglich ärztlich ab und ändern Sie Ihre Medikation niemals eigenmächtig.
  • Immunsuppressiva: Es wird eine mögliche Abschwächung der Wirkung immunsuppressiver Arzneimittel beschrieben. Nach Organtransplantationen und bei entsprechender Dauertherapie ist von einer Anwendung abzusehen.
  • Autoimmunerkrankungen: Bei Erkrankungen wie multipler Sklerose, systemischem Lupus erythematodes oder rheumatoider Arthritis wird zur Zurückhaltung geraten.
  • Schwangerschaft: Von einer Anwendung ist abzuraten. In pharmakologischen Nachschlagewerken wird Jiaogulan in der Schwangerschaft als möglicherweise nicht sicher eingestuft; ein Inhaltsstoff wird mit einem möglichen Risiko für Fehlbildungen in Verbindung gebracht.
  • Stillzeit: Es liegen keine ausreichenden Daten vor – von einer Anwendung ist abzusehen.
  • Kinder: Für Kinder und Jugendliche fehlen belastbare Daten; Jiaogulan-Zubereitungen sind für sie nicht vorgesehen.
  • Mögliche Nebenwirkungen: Beschrieben werden vor allem Übelkeit – teils ausgeprägt – sowie vermehrter Stuhlgang. Setzen Sie die Anwendung bei solchen Beschwerden ab.
  • Anwendungsdauer: Die verfügbaren Einschätzungen beziehen sich auf eine kurzfristige Anwendung von bis zu etwa vier Monaten. Für eine dauerhafte Anwendung fehlen Daten.

Jiaogulan ist kein Ersatz für eine ärztlich verordnete Therapie. Setzen Sie verordnete Arzneimittel niemals eigenmächtig ab und besprechen Sie die gleichzeitige Anwendung pflanzlicher Zubereitungen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt beziehungsweise in Ihrer Apotheke.

Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

Was ist Jiaogulan und ist es mit Ginseng verwandt?

Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) ist eine kletternde Staude aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und damit botanisch nicht mit Ginseng verwandt, der zu den Araliengewächsen gehört. Die Verbindung besteht auf chemischer Ebene: Acht der in Jiaogulan enthaltenen Saponine entsprechen Ginsenosiden – der erste dokumentierte Nachweis ginsengartiger Saponine außerhalb der Araliaceae. Chemische Ähnlichkeit bedeutet jedoch nicht gleichartige Wirkung.

Woher stammt der Name „Kraut der Unsterblichkeit"?

Im Altchinesischen wurde die Pflanze Xiancao (仙草) genannt, was sich als „Kraut der Unsterblichen" übersetzen lässt. Es handelt sich um eine historische, kulturell geprägte Bezeichnung, wie sie in der ostasiatischen Pflanzenkunde häufig vorkommt – und ausdrücklich nicht um die Beschreibung einer nachgewiesenen Eigenschaft. Aussagen zu Langlebigkeit sind bei Lebensmitteln in der EU unzulässig.

Gibt es für Jiaogulan zugelassene gesundheitsbezogene Angaben?

Nein. Für Gynostemma pentaphyllum ist in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe nach der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 zugelassen, und es besteht nach unserer Recherche auch keine EMA/HMPC-Monographie – weder als „traditional use" noch als „well-established use". Zusätzlich ist der lebensmittelrechtliche Status zu beachten: Ohne belegten nennenswerten Verzehr vor Mai 1997 wäre eine Novel-Food-Zulassung erforderlich; im deutschsprachigen Handel wird die Pflanze daher vielfach als Duft- oder Zierpflanze angeboten.

Wer sollte Jiaogulan nicht anwenden?

Von einer Anwendung ist abzuraten bei Einnahme von Gerinnungshemmern oder Thrombozytenaggregationshemmern, bei Blutungsneigung, bei Einnahme von Immunsuppressiva, bei Autoimmunerkrankungen sowie in Schwangerschaft und Stillzeit; für Kinder ist Jiaogulan nicht vorgesehen. Vor geplanten Operationen sollte mindestens zwei Wochen vorher abgesetzt werden. Bei blutzuckersenkender Medikation ist eine vorsorgliche ärztliche Abklärung angezeigt. Als mögliche Nebenwirkungen werden ausgeprägte Übelkeit und vermehrter Stuhlgang beschrieben.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. Gypenosides, a promising phytochemical triterpenoid: research progress on its pharmacological activity and mechanism. Frontiers in Pharmacology 2025;16:1705946. Volltext (PMC)
  2. Gynostemma Pentaphyllum Extract Ameliorates High-Fat Diet-Induced Obesity in C57BL/6N Mice by Upregulating SIRT1. Nutrients 2019;11(10):2475 (hier ausschließlich als Beleg für die chemische Charakterisierung der Gypenoside als Dammaran-Triterpensaponine herangezogen; Tiermodell, keine Übertragbarkeit auf den Menschen). Volltext (PMC)
  3. The Complete Mitochondrial Genome of Gynostemma pentaphyllum Reveals a Multipartite Structure and Dynamic Evolution in Cucurbitaceae. Genes 2025;17(1):7, DOI 10.3390/genes17010007. Volltext (PMC)
  4. Jiaogulan – Übersicht zu Nebenwirkungen, Vorsichtsmaßnahmen und Arzneimittelwechselwirkungen. RxList Supplements. rxlist.com
  5. Verordnung (EU) Nr. 432/2012 der Kommission zur Festlegung einer Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern (enthält keinen Eintrag zu Gynostemma pentaphyllum). EUR-Lex (deutsch)
  6. Wikipedia: Jiaogulan

Christoph Zauner, Drogist und Inhaber Kräutermax

Über den Autor

Christoph Zauner – Drogist & Inhaber Kräutermax

Dieser Beitrag wurde fachlich von Christoph Zauner, Drogist und Inhaber der Drogerie Kräutermax in Ried im Innkreis, erstellt bzw. geprüft. Kräutermax verbindet seit 1890 traditionelles Kräuterwissen mit moderner Fachberatung und sorgfältiger Produktauswahl. Ziel unserer Lexikonbeiträge ist es, verständliche Informationen zu Pflanzen, Inhaltsstoffen und traditionellen Anwendungen bereitzustellen – sachlich, verantwortungsvoll und ohne übertriebene Versprechen.

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