Chaga (Schiefer Schillerporling) – Wirkung, Inhaltsstoffe & Anwendung

Botanik und Beschreibung

Der Chaga, botanisch Inonotus obliquus, trägt im Deutschen den Namen Schiefer Schillerporling. Der Name „Chaga“ (auch „Tschaga“) stammt aus dem Russischen und hat sich international durchgesetzt. Botanisch handelt es sich um einen Baumpilz aus der Familie der Borstenscheiblinge (Hymenochaetaceae), der als Parasit an lebenden Bäumen lebt und dort eine Weißfäule verursacht.

Aussehen: Was gesammelt und gehandelt wird, ist nicht der eigentliche Fruchtkörper, sondern ein steriles Sklerotium – eine unregelmäßig geformte, knollige Wucherung, die über mehrere Jahre am Baumstamm heranwächst und bis zu 40 Zentimeter breit werden kann. Von außen wirkt sie wie verkohltes Holz: tiefschwarz, hart und stark rissig. Bricht man sie auf, zeigt sich ein deutlich abweichendes Inneres von zimt- bis rostbrauner Farbe mit hellen, weißlichen Einsprengseln. Diese schwarze Außenschicht besteht überwiegend aus Melaninen.

Substrat und Wirtsbaum: Der Chaga ist eng an die Birke gebunden. Besiedelt werden vor allem die Sandbirke (Betula pendula), die Moorbirke (Betula pubescens) sowie die Koreanische Birke; gelegentlich befallen werden auch Erle, Buche und Eiche. Die charakteristischen Chaga-Knollen bilden sich jedoch praktisch nur an Birken und Erlen. Diese Bindung an den Wirtsbaum ist stofflich bedeutsam: Ein Teil der Inhaltsstoffe stammt nachweislich aus der Birkenrinde, und die Zusammensetzung unterscheidet sich messbar je nach Birkenart (Raal et al., 2024). Mehr zum Wirtsbaum finden Sie im Beitrag Birke.

Vorkommen: Die Art ist zirkumpolar verbreitet – in Russland, Skandinavien, Mittel- und Osteuropa, Japan, Korea und Zentralasien. In West- und Südeuropa ist sie selten. Der Schwerpunkt liegt eindeutig in den borealen Birkenwäldern des Nordens, was die geografische Herkunft der Überlieferung erklärt. Hinweis: Natürliche Chaga-Bestände sind vielerorts übernutzt; Fachstellen weisen darauf hin, dass die Wildvorkommen weitgehend erschöpft sind und deshalb Kulturverfahren entwickelt werden.

Inhaltsstoffe

Die stoffliche Zusammensetzung des Chaga ist gut untersucht. Übersichtsarbeiten unterscheiden drei Hauptgruppen (Wang et al., 2025):

  • Polysaccharide – insbesondere Beta-Glucane; sie stellen den mengenmäßig größten Anteil der wasserlöslichen Fraktion
  • Triterpene und Sterole – die am besten charakterisierte Gruppe. Als Hauptkomponenten wurden Inotodiol und Trametenolsäure identifiziert, daneben Betulin, Betulinsäure, Lanosterol, Ergosterol, Beta-Sitosterol und Stigmastanol (Kim et al., 2020)
  • Polyphenole – unter anderem Kaffeesäure und Quercetin
  • Melanine – verantwortlich für die charakteristische schwarze Außenschicht
  • Oxalsäure bzw. Oxalate – in erheblichen Mengen; dieser Punkt ist für die Sicherheitsbewertung entscheidend (siehe Abschnitt Gegenanzeigen)

Bemerkenswert ist der Zusammenhang zwischen Pilz und Wirtsbaum: Betulin und Betulinsäure sind typische Inhaltsstoffe der Birkenrinde und werden im Chaga angereichert. Ihr Nachweis gilt daher als stoffliche Signatur der Verbindung zwischen dem parasitischen Pilz und seinem pflanzlichen Wirt. Eine estnische Untersuchung zeigte außerdem, dass Chaga von der Sandbirke deutlich mehr Inotodiol enthält, während Material von der Moorbirke höhere Betulin- und Lanosterol-Gehalte aufweist (Raal et al., 2024). In gemessenen Proben lagen die Inotodiol-Gehalte bei etwa 154 bis 194 mg/g und die Trametenolsäure bei etwa 95 bis 106 mg/g – je nach innerem oder äußerem Anteil der Knolle (Kim et al., 2020). Zwei Chaga-Produkte können sich also allein aufgrund von Herkunft und verarbeitetem Knollenteil erheblich unterscheiden.

Volksmedizinische Anwendungsgebiete

Für Vitalpilze bestehen in der Europäischen Union keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben (Health Claims). Die folgenden Abschnitte geben ausschließlich überlieferte Verwendungen und den Stand der Forschung wieder und behaupten keinerlei Wirkung bei Beschwerden oder Erkrankungen.

Sibirische und russische Volksmedizin

Der bedeutendste überlieferte Anwendungsraum ist Nordosteuropa und Sibirien. In der russischen Volksmedizin sind Chaga-Knollen seit dem 15. Jahrhundert dokumentiert; die Verwendung verbreitete sich über Sibirien, das Baltikum und Finnland. In der Fachliteratur wird beschrieben, dass die heilkundliche Bedeutung im 16. und 17. Jahrhundert in Russland und Nordeuropa anerkannt war, wo der Pilz volksmedizinisch zur Reinigung, zur Desinfektion und bei Magenbeschwerden verwendet wurde (Wang et al., 2025). Diese Anwendungen sind historisch überliefert – sie stellen keine geprüfte Indikation dar.

Traditionelle Zubereitung als Aufguss

Klassisch wurde die getrocknete, zerkleinerte Knolle als Absud oder Aufguss zubereitet – in der Überlieferung als eine Art dunkler, kaffeeähnlicher „Tee“. Diese Zubereitungsform ist der historische Kern der Chaga-Tradition und der Grund, weshalb der Pilz in der nordischen Alltagskultur als Getränk und nicht als Speisepilz auftauchte – das harte, holzige Sklerotium ist zum Verzehr ungeeignet.

Forschungsinteresse: antioxidative Eigenschaften

Ein großer Teil der Laborliteratur befasst sich mit antioxidativen Eigenschaften der Polyphenol- und Polysaccharidfraktion (Wang et al., 2025). Es handelt sich dabei um Messungen in Zell- und Modellsystemen; eine Übertragung auf den Menschen ist daraus nicht abzuleiten. Verwandte Themen finden Sie im Beitrag Granatapfel.

Forschungsinteresse: Immunmodulation und Entzündungsgeschehen

Untersuchungen befassen sich zudem mit dem Einfluss der Polysaccharidfraktion auf immunologische Modellsysteme (Wang et al., 2025). Fachstellen betonen jedoch ausdrücklich, dass Sicherheit und Wirksamkeit von Chaga bislang nicht in klinischen Studien am Menschen belegt sind (Memorial Sloan Kettering Cancer Center). Aussagen über eine Stärkung des Immunsystems sind daher nicht zulässig und werden hier bewusst nicht getroffen. Allgemeine Informationen finden Sie unter Abwehrkräfte stärken.

Nutzung als Zunder und Färbemittel

Jenseits der Heilkunde diente das trockene, poröse Innere der Knolle in nordischen Kulturen als Zunder zum Feuermachen und als Glimmmaterial. Auch zum Färben von Wolle in warmen Brauntönen wurde Chaga verwendet. Diese handwerklichen Nutzungen gehören untrennbar zur Kulturgeschichte des Pilzes.

Anwendung und Dosierung

Kräutermax gibt für Chaga ausdrücklich keine Dosierungsempfehlung ab. Der Grund ist zweifach: Zum einen fehlen klinische Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit vollständig, zum anderen sind bei längerer Anwendung höherer Mengen schwere Nierenschäden dokumentiert (siehe unten). Wer Chaga dennoch verwenden möchte, sollte dies ausschließlich nach vorheriger ärztlicher Rücksprache und mit regelmäßiger Kontrolle der Nierenwerte tun. Die folgenden Punkte dienen der Einordnung:

  • Traditionelle Zubereitung: Überliefert ist der wässrige Absud der zerkleinerten, getrockneten Knolle. Alkoholische Auszüge erfassen andere Stoffgruppen – insbesondere die Triterpene – und sind mit dem traditionellen Aufguss nicht gleichzusetzen.
  • Lebensmittelrechtlicher Status in der EU: Die Europäische Kommission hat das Verfahren zur Zulassung von Chaga (Inonotus obliquus) als neuartiges Lebensmittel mit Durchführungsbeschluss vom 25. März 2022 beendet, ohne die Unionsliste der neuartigen Lebensmittel zu aktualisieren. Der Status einzelner Zubereitungsformen ist unterschiedlich; maßgeblich ist der jeweils aktuelle EU-Novel-Food-Katalog.
  • Mengen aus Schadensfällen: Die dokumentierten Nierenschäden traten bei 10 bis 15 g Chaga-Pulver täglich über drei Monate beziehungsweise bei 3 g täglich über vier Jahre mit anschließend 9 g täglich über ein weiteres Jahr auf. Diese Angaben sind ausdrücklich als Warnwerte zu verstehen, nicht als Orientierung für eine Anwendung.
  • Qualität und Herkunft: Wirtsbaum, Erntegebiet und verarbeiteter Knollenteil beeinflussen die Zusammensetzung erheblich. Angaben ohne diese Informationen sind wenig aussagekräftig.

Geschichte und Überlieferungen

Kaum ein Pilz ist so eng mit einer Landschaft verbunden wie der Chaga mit den Birkenwäldern des Nordens. Die russische Volksmedizin nutzt die schwarzen Knollen seit dem 15. Jahrhundert, typischerweise als Absud. Von dort verbreitete sich die Praxis über Sibirien, das Baltikum und Finnland – also genau entlang des natürlichen Verbreitungsgebiets der Sand- und Moorbirke. In der Überlieferung sibirischer Völker war der Chaga-Absud ein Alltagsgetränk, das in Zeiten knapper Versorgung auch als Kaffee-Ersatz diente.

In der wissenschaftlichen Literatur wird beschrieben, dass die heilkundliche Bedeutung im 16. und 17. Jahrhundert in Russland und Nordeuropa breite Anerkennung fand; überliefert sind Verwendungen zur Reinigung, zur Desinfektion und bei Magenbeschwerden (Wang et al., 2025). Der russische Name „Chaga“ bezieht sich auf die unregelmäßig geformte, sterile Knolle mit ihrer verkohlt wirkenden Außenseite – eine Beschreibung, die das Erscheinungsbild präzise trifft.

Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geriet der Chaga in den Blick der internationalen Forschung, zunächst in Russland, Japan und Korea. Seither ist die Zahl der Veröffentlichungen deutlich gestiegen – wobei sich die Untersuchungen bis heute weit überwiegend auf Zellkultur- und Tiermodelle beschränken. Der wissenschaftliche Kenntnisstand ist also, gemessen an der langen Tradition, noch erstaunlich lückenhaft.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

Chaga ist kein unbedenkliches Alltagsprodukt. In der Fachliteratur sind schwere Nierenschädigungen dokumentiert. Die folgenden Punkte sind unbedingt zu beachten:

  • Hoher Oxalatgehalt – zentrales Risiko: Chaga enthält sehr große Mengen an Oxalat. In einer analysierten Probe wurden 14,2 g Oxalat pro 100 g Pulver gemessen (Lee et al., 2020). Aus übermäßiger Zufuhr kann eine Oxalat-Nephropathie entstehen – eine Nierenschädigung durch Kalziumoxalat-Kristalle im Nierengewebe.
  • Dokumentierter Fall mit vollständiger Erholung: Ein 69-jähriger Patient entwickelte nach drei Monaten mit 10 bis 15 g Chaga-Pulver täglich (kombiniert mit 500 mg Vitamin C) ein akutes Nierenversagen mit nephrotischem Syndrom; die Nierenbiopsie zeigte Kalziumoxalat-Kristalle in den Tubuli. Nach Hämodialyse und Therapie erholte sich die Nierenfunktion innerhalb eines Monats (Kwon et al., 2022).
  • Dokumentierter Fall mit dauerhafter Schädigung: Ein 49-jähriger Patient nahm vier Jahre lang 3 g und danach ein Jahr lang 9 g Chaga-Pulver täglich ein und entwickelte eine terminale Niereninsuffizienz mit chronischer tubulointerstitieller Nephritis und Oxalatkristallen. Trotz Dialyse erholte sich die Nierenfunktion nicht (Lee et al., 2020).
  • Nicht geeignet bei Nierenerkrankungen: Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion, Nierensteinen oder einer Oxalatstein-Vorgeschichte sollten Chaga vollständig meiden.
  • Kombination mit Vitamin C: Hoch dosiertes Vitamin C wird im Körper teilweise zu Oxalat umgewandelt und kann die Oxalatbelastung zusätzlich erhöhen. Die Kombination ist zu vermeiden.
  • Gerinnungshemmende Arzneimittel: Chaga kann das Blutungsrisiko erhöhen; bei Blutverdünnern wie Warfarin ist von einer Anwendung abzuraten (Memorial Sloan Kettering Cancer Center). Gleiches gilt vor geplanten Operationen.
  • Blutzuckersenkende Arzneimittel: Additive Effekte werden diskutiert; die klinische Bedeutung ist unklar. Bei entsprechender Medikation ist ärztliche Rücksprache erforderlich.
  • Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder: Es liegen keine Sicherheitsdaten vor. Von der Anwendung ist abzusehen.
  • Allergien: Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Pilze oder Birkenbestandteile ist Vorsicht geboten.
  • Dauer der Anwendung: Beide dokumentierten Schadensfälle betrafen eine längerfristige tägliche Einnahme. Eine dauerhafte Anwendung ohne ärztliche Begleitung und Kontrolle der Nierenwerte ist nicht vertretbar.

Häufige Fragen und Antworten (FAQ)

Was ist Chaga und wo wächst er?

Chaga (Inonotus obliquus, deutsch Schiefer Schillerporling) ist ein parasitischer Baumpilz. Genutzt wird nicht der Fruchtkörper, sondern ein steriles Sklerotium: eine bis zu 40 Zentimeter große, außen tiefschwarze und rissige, innen zimtbraune Knolle. Sie wächst über Jahre vor allem an Birken. Verbreitet ist die Art zirkumpolar in Russland, Skandinavien, Mittel- und Osteuropa, Japan, Korea und Zentralasien.

Welche Inhaltsstoffe enthält Chaga?

Die Hauptgruppen sind Polysaccharide (Beta-Glucane), Triterpene und Sterole – vor allem Inotodiol und Trametenolsäure, daneben Betulin und Betulinsäure – sowie Polyphenole wie Kaffeesäure und Quercetin. Die schwarze Außenschicht besteht überwiegend aus Melaninen. Betulin und Betulinsäure stammen ursprünglich aus der Birkenrinde und gelten als stoffliche Signatur der Verbindung zum Wirtsbaum.

Warum ist der Oxalatgehalt von Chaga so wichtig?

Chaga enthält sehr viel Oxalat – in einer untersuchten Probe 14,2 g pro 100 g Pulver. Bei längerer Einnahme größerer Mengen kann sich Kalziumoxalat im Nierengewebe ablagern. In der Fachliteratur sind zwei Fallberichte dokumentiert, in denen es zu akutem Nierenversagen beziehungsweise zu einer bleibenden terminalen Niereninsuffizienz kam. Personen mit Nierenerkrankungen oder Nierensteinen sollten Chaga vollständig meiden.

Ist Chaga in der EU als Lebensmittel zugelassen?

Die Europäische Kommission hat das Verfahren zur Zulassung von Chaga als neuartiges Lebensmittel mit Durchführungsbeschluss vom 25. März 2022 beendet, ohne die Unionsliste zu aktualisieren. Der Status einzelner Zubereitungsformen ist unterschiedlich geregelt; maßgeblich ist der jeweils aktuelle EU-Novel-Food-Katalog. Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben bestehen für Vitalpilze nicht.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. Wang Y et al. (2025): Natural Products and Health Care Functions of Inonotus obliquus. Current Issues in Molecular Biology 47(4):269. DOI: 10.3390/cimb47040269 | PMC (PMID 40699669)
  2. Kim J et al. (2020): Composition of Triterpenoids in Inonotus obliquus and Their Anti-Proliferative Activity on Cancer Cell Lines. Molecules 25(18):4066. DOI: 10.3390/molecules25184066 | PMC (PMID 32899899)
  3. Raal A et al. (2024): Chemical Content and Cytotoxic Activity on Various Cancer Cell Lines of Chaga (Inonotus obliquus) Growing on Betula pendula and Betula pubescens. Pharmaceuticals (Basel) 17(8):1013. DOI: 10.3390/ph17081013 | PMC (PMID 39204121)
  4. Kwon O et al. (2022): Chaga mushroom-induced oxalate nephropathy that clinically manifested as nephrotic syndrome: A case report. Medicine (Baltimore) 101(10):e28997. DOI: 10.1097/MD.0000000000028997 | PMC (PMID 35451393)
  5. Lee S et al. (2020): Development of End Stage Renal Disease after Long-Term Ingestion of Chaga Mushroom: Case Report and Review of Literature. Journal of Korean Medical Science 35(19):e122. DOI: 10.3346/jkms.2020.35.e122 | Volltext (PMID 32419395)
  6. Memorial Sloan Kettering Cancer Center, Integrative Medicine – About Herbs: Chaga Mushroom (Evidenzlage, Nierenschäden, Wechselwirkungen)
  7. Europäische Kommission, Food Safety – Novel Food: Decisions terminating the procedure (Durchführungsbeschluss vom 25. März 2022 zu Chaga)
  8. Wikipedia: Schiefer Schillerporling (Beschreibung, Wirtsbäume, Verbreitung, Überlieferung)

Christoph Zauner, Drogist und Inhaber Kräutermax

Über den Autor

Christoph Zauner – Drogist & Inhaber Kräutermax

Dieser Beitrag wurde fachlich von Christoph Zauner, Drogist und Inhaber der Drogerie Kräutermax in Ried im Innkreis, erstellt bzw. geprüft. Kräutermax verbindet seit 1890 traditionelles Kräuterwissen mit moderner Fachberatung und sorgfältiger Produktauswahl. Ziel unserer Lexikonbeiträge ist es, verständliche Informationen zu Pflanzen, Inhaltsstoffen und traditionellen Anwendungen bereitzustellen – sachlich, verantwortungsvoll und ohne übertriebene Versprechen.

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