Der Spätsommer bringt noch einmal viel Sonne, warme Abende – und so manche Herausforderung für die Haut. Intensive UV-Strahlung, Hitze, Schwitzen und Mückenstiche können empfindliche Haut strapazieren. Die gute Nachricht: Mit ein paar bewährten Pflanzen aus der Naturheilkunde lässt sich strapazierte Haut sanft beruhigen und pflegen. Wir zeigen Ihnen, worauf es jetzt ankommt.
Nach der Sonne: Haut beruhigen und Feuchtigkeit spenden
Nach einem langen Tag in der Sonne freut sich die Haut über Kühlung und Feuchtigkeit. Das Gel der Aloe Vera wird in der Naturheilkunde traditionell für seine kühlenden und hautberuhigenden Eigenschaften geschätzt. Ein Tipp: Bewahren Sie Aloe-Vera-Gel im Kühlschrank auf und tragen Sie es kühl auf die betroffenen Stellen auf. Mehr zu Herkunft und traditioneller Anwendung lesen Sie in unserem Lexikon-Beitrag zu Aloe Vera äußerlich.
Lavendel: die duftende Wohltat für gereizte Haut
Lavendel ist weit mehr als ein Sommerduft. Das ätherische Lavendelöl wird traditionell zur Beruhigung gereizter Haut und zur Entspannung eingesetzt – etwa nach einem sonnenintensiven Tag oder bei kleinen Hautirritationen. Auch als natürlicher Begleiter für erholsame Sommerabende ist Lavendel beliebt. Hintergründe, Inhaltsstoffe und Anwendungstipps finden Sie in unserem Lexikon-Beitrag zu Lavendel äußerlich.
Mückenstiche und Juckreiz im Spätsommer
Laue Abende locken leider auch Stechmücken an. Traditionell werden Pflanzenauszüge wie Lavendel eingesetzt, um Insekten fernzuhalten und die Haut nach einem Stich zu beruhigen. Wie Sie juckende Stiche natürlich pflegen, erfahren Sie in unserem Lexikon-Beitrag zu Insektenstichen.
Sanft durch den Spätsommer
Ob Aloe Vera, Lavendel oder Ringelblume: Die Natur bietet viele sanfte Helfer, um die Haut nach Sonne und Hitze zu verwöhnen. Wichtig ist eine milde, feuchtigkeitsspendende Pflege ohne unnötige Zusätze. Bei anhaltenden Hautproblemen, starkem Sonnenbrand oder Unsicherheiten fragen Sie am besten Ihre Drogistin oder Ihren Drogisten – oder ärztliches Fachpersonal.
Die bereitgestellten Informationen dienen der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.
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