Flüssigkeit & Elektrolyte im Sommer: So behalten Sie Ihren Mineralstoffhaushalt im Blick
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Sommer heißt schwitzen – und beim Schwitzen verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch wertvolle Mineralstoffe. Damit Kreislauf, Muskeln und Nerven auch an heißen Tagen gut versorgt sind, lohnt sich ein Blick auf den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt. Wir zeigen, worauf es dabei ankommt.
Was sind Elektrolyte?
Elektrolyte sind Mineralstoffe wie Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium, die im Körper als geladene Teilchen vorliegen. Sie sind an vielen grundlegenden Vorgängen beteiligt – von der Weiterleitung von Nervensignalen über die Muskelarbeit bis zur Regulierung des Wasserhaushalts. Ein ausgeglichenes Verhältnis dieser Mineralstoffe ist die Grundlage dafür, dass der Körper reibungslos funktioniert.
Warum der Körper bei Hitze mehr verliert
Über den Schweiß gibt der Körper Flüssigkeit ab, um sich abzukühlen. Mit dem Schweiß gehen auch Mineralstoffe verloren. An heißen Tagen, bei körperlicher Anstrengung oder beim Sport kann dieser Verlust deutlich höher ausfallen als sonst. Wird der Verlust nicht ausgeglichen, machen sich häufig Müdigkeit, nachlassende Konzentration oder ein Schweregefühl in den Beinen bemerkbar.
Wie viel sollte man trinken?
Als grobe Orientierung gelten rund 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag – an heißen Tagen und bei Aktivität entsprechend mehr. Am besten trinken Sie über den Tag verteilt und bevor der Durst überhaupt einsetzt, denn Durst ist bereits ein erstes Signal für einen Flüssigkeitsmangel. Gut geeignet sind Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees.
Mineralstoffe aus der Ernährung
Eine bunte, pflanzenreiche Ernährung liefert nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Mineralstoffe. Wasserreiche Lebensmittel wie Gurke, Melone, Tomate und Zucchini unterstützen die Flüssigkeitszufuhr, während grünes Blattgemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte zu einer guten Mineralstoffversorgung beitragen.
Magnesium – ein wichtiger Elektrolyt
Unter den Elektrolyten spielt Magnesium eine besondere Rolle: Der Mineralstoff trägt zu einer normalen Muskel- und Nervenfunktion, zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zum normalen Elektrolytgleichgewicht bei. Da der Körper Magnesium nicht selbst bilden kann, ist eine regelmäßige Zufuhr über die Ernährung wichtig – gerade in Phasen mit viel Schwitzen. Mehr Hintergrundwissen finden Sie in unserem Magnesium-Lexikon.
Fazit
Ausreichend trinken und eine ausgewogene, mineralstoffreiche Ernährung sind der einfachste Weg, um den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt im Sommer stabil zu halten. Wer regelmäßig über den Tag trinkt und bunt isst, kommt in der Regel gut durch die warme Jahreszeit.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder ernährungsmedizinische Beratung. Bei anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.
✅ Bild und Text dieses Beitrags wurden mit Unterstützung von KI erstellt und vor der Veröffentlichung von uns redaktionell geprüft.